Arnold Schwarzenegger: So denkt er über Miley Cyrus

Arnold Schwarzenegger: So denkt er über Miley Cyrus
Arnold Schwarzenegger auf dem Cover der Juli-Ausgabe des Männer-Magazins "GQ" © Condé Nast Verlag/GQ

Einst machte er sich von der Steiermark aus auf nach Hollywood, um einer der berühmtesten Action-Stars der Welt zu werden. Mit seiner Rolle in "Terminator" gelang Arnold Schwarzenegger dies vor rund 30 Jahren tatsächlich. Es folgten viele weitere Blockbuster, zwei Amtszeiten als Gouverneur von Kalifornien sowie eine Karriere als Unternehmer. Ab 9. Juli kehrt "Arnie" nun im Action-Thriller "Terminator: Genisys" wieder in seiner Paraderolle des Androiden zurück. Im Interview mit dem Männer-Magazin "GQ" erklärt der Schauspieler, der Ende Juli 68 wird, dass er keinen Gedanken ans Aufhören verschwendet.

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Egal, wen die Kids daten

Arnie denkt noch lange nicht an Rente

"Ich habe Spaß, und das war schon immer so. Wenn man eine genaue Vorstellung davon hat, was man erreichen möchte, dann ist der Weg dorthin ein vergnüglicher", begründet Schwarzenegger seine Motivation. "Wenn man aber kein klares Ziel vor Augen hat, dann ist der Weg beschwerlich und ermüdend. Dann kann man es wahrscheinlich kaum erwarten, in Rente zu gehen. Auf mich trifft das nun mal nicht zu." Auch im Alter versuche er mit der Zeit zu gehen, auch wenn er sich "mit Technik etwas schwertut", wie er zugibt.


"Ich will ein verantwortungsbewusster Vater sein"

"Ich bin zwar sehr an neuen Kommunikationswegen und an Social Media interessiert: Ich nutze Facebook und Snapchat und Twitter, um Menschen an dem, was ich tue und wohin ich reise, teilhaben zu lassen. Aber die Details erledigt mein Assistent für mich." Sein iPhone benutze Schwarzenegger "eigentlich nur zum Telefonieren. Ganz im Gegensatz zu meinen Kindern, die mit dieser Technik aufgewachsen sind." Damit diese jedoch nicht nur vor ihren Smartphones hängen, habe er "Regeln einführen müssen. Das verärgert zwar die Kids, aber ich will ja schließlich keinen Popularitätswettbewerb gewinnen, sondern ein verantwortungsbewusster Vater sein", lässt Schwarzenegger "GQ" wissen.


"Miley Cyrus ist nett"

Nicht ganz so streng ist der Hollywood-Star, wenn es um die Beziehungen seiner Kinder geht. Zu Miley Cyrus, der Ex-Freundin seines Sohnes Patrick, sagt Schwarzenegger: "Ich habe sie kennengelernt, sie ist nett, aber im Grunde ist es mir egal, mit wem meine Kinder ausgehen." Ebenfalls sei es ihm egal, dass sein Sohn auch Schauspieler werden will. "Ich bin froh, wenn er das tut, was er tun möchte." Denn am Ende sei nur eines wichtig, "dass man Leidenschaft für seinen Beruf empfindet und dass man mit jemandem zusammen ist, den man wirklich mag - egal, ob das nun eine Schneiderin ist oder eine Sängerin", so das Fazit sein im Männer-Magazin.



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