Arnold Schwarzenegger: Obama ist nicht witzig

Arnold Schwarzenegger
Arnold Schwarzenegger © coverme.com

Arnold Schwarzenegger (66) möchte Barack Obama (52) lustiger sehen.

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Erfolg braucht Witz

Der österreichische Schauspieler ('Terminator') hat seit Jahrzehnten die amerikanische Staatsbürgerschaft, ist ein leidenschaftlicher Republikaner und wurde 2003 zum Gouverneur von Kalifornien gewählt. Er bewundert sein Staatsoberhaupt, hat aber auch etwas zu bemängeln: "Er hält fantastische Reden, ist aber nicht gut darin, Witze zu erzählen. Es ist sehr wichtig, die Leute erst mal zum Lachen zu bringen, bevor die ernsten Themen kommen", philosophierte der Ex-Politiker im Gespräch mit 'Tele 5'. "Ronald Reagan war ein Experte darin, genauso wie Bill Clinton. Vielleicht bin ich deshalb so erfolgreich, weil ich nicht nur Actionfilme drehe, sondern auch lustig sein kann."

Arnold Schwarzenegger stammt aus bescheidenen Verhältnissen, wusste aber schon immer, dass etwas aus ihm werden wird: "Ich sah mich auf dem Gewinnerpodium mit dem Pokal in der Hand und alle anderen unter mir. Ich sah mich ein Land führen. Weil ich es direkt vor mir sehen konnte, glaubte ich auch daran."

Dieser Ehrgeiz prägt ihn noch immer: "Ich bin hungrig danach, der Beste zu sein. Ich muss raus, um mir zu beweisen, was ich kann." Und er lebt damit nicht schlecht - der Actionstar ist weiterhin gefragt. Auch als Werbefigur. Für eine Bierwerbung, die während des Super Bowls gezeigt wird, kassierte der Hollywoodstar umgerechnet etwa 2,2 Millionen Euro. Aber auch seine Filmkarriere läuft nach seinen Politikerjahren wieder wie geschmiert: In diesem Jahren sieht man Arnold Schwarzenegger in dem Actionknaller 'Sabotage', dem Horrorfilm 'Maggie' und er wird auch wieder an der Seite von Sylvester Stallone (67, 'Rocky') im dritten Teil von 'The Expendables' auftauchen.

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