Armin Rohde: Tarnung ist unerlässlich

Armin Rohde: Tarnung ist unerlässlich
Armin Rohde © Cover Media

Armin Rohde (60) hat einige brauchbare Taktiken entwickelt, um sich frei in der Öffentlichkeit bewegen zu können. "Ich versuche, ins Straßenbild mit einzutauchen", erklärte der Star, der derzeit vor allem durch seine grandiosen 'Tatort'-Rollen für Furore sorgt, im Interview mit 'abenblatt.de'.

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So geht er in der Masse unter

Ein Accessoire ist dabei von besonderer Bedeutung! "Eine Sonnenbrille hilft und ist als Tarnung unerlässlich", grinste der Schauspieler und verriet weiter:

"Ein Blick wirkt oft wie eine Einladung zu einem Gespräch. Wenn Leute stehen bleiben und fragen: 'War das nicht gerade …?', bin ich schon weg um die nächste Ecke. Abbiegen zu können ist wichtig."

Seit Wochen hält der Hype um Armin Rohde nun schon an - angestoßen durch seinen grandiosen Auftritt in 'Tatort: Das Haus am Ende der Straße' im Februar, wo Rohde den von Schuldgefühlen zerfressenen Ex-Polizisten Rolf Poller gab, der Hauptkommissar Frank Steier (gespielt von Joachim Król, 57) gefangen nimmt. Am Montag [27. April] überzeugte er dann in der 12. 'Nachtschicht'-Folge 'Wir sind alle keine Engel' als Hamburger Hauptkommissar Erich Bo Erichsen, 6,25 Millionen Zuschauer schalteten laut 'Quotenmeter' ein.

Was ihn derzeit so erfolgreich macht? Das verriet Armin Rohde im Interview mit der 'Bild'-Zeitung:

"Früher war ich schon mal neidisch auf Kollegen. Bin ich heute nicht mehr. Heute sage ich dem Kameramann: Benutz mich wie eine Skulptur."  

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