Armie Hammer: Schuster, bleib bei deinen Leisten

Armie Hammer: Schuster, bleib bei deinen Leisten
Armie Hammer © Cover Media

Armie Hammer (28) zweifelt an seinen Spionage-Qualitäten.

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Bloß kein Spion

In der neuen Actionkomödie 'Codename U.N.C.L.E.' wird der US-Schauspieler ('The Lone Ranger') ab Donnerstag [13. August] in der Rolle des KGB-Spions Illya Kuryakin zu sehen sein, der sich mit einem Rivalen - dem von Henry Cavill (32, 'Man of Steel') gespielten CIA-Agenten Napoleon Solo - zusammentun muss, um einem Verbrechersyndikat das Handwerk zu legen. In seiner Rolle ging Armie zwar auf, als tatsächlicher Geheimagent würde er eigener Meinung zufolge aber keinen guten Job machen.

"Ich wäre ein furchtbarer Spion. Ich bin nicht gerade gut darin, Geheimnisse für mich zu behalten, und wäre außerdem zu groß, um in einer Menge unterzugehen", schmunzelte der Star im Interview mit dem 'People'-Magazin. "Nach ein paar Drinks würde ich sofort sagen 'Hey, weißt du was? Ich bin ein Spion!' Und dann würde ich umgebracht werden."

Als KGB-Agent musste Armie Hammer einen russischen Akzent annehmen und irgendwann ging ihm das sogar in Fleisch und Blut über. "Nach einigen Wochen hört man auf, darüber nachzudenken. Man geht in einen Laden, um Milch zu kaufen, und fragt aus Versehen mit einem russischen Akzent danach", gestand er lachend. "Dann meint man mit einem amerikanischen Akzent 'Oh, tut mir leid!' und wird dann angeschaut, als sei man verrückt."

Übrigens musste der Leinwand-Held auch die Pfunde für den Streifen purzeln lassen - und zwar auf Anordnung des Regisseurs, Guy Ritchie (46, 'Sherlock Holmes'). "Das stimmt. Er ist der Boss", antwortete er vor Kurzem im Gespräch mit 'E! News' auf die Frage, ob der Filmemacher ihn wirklich zum Abspecken aufgefordert hätte. "Man muss machen, was Guy sagt - vor allem wenn man ein bisschen fett geworden ist", zwinkerte Armie Hammer.

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