Ariana Grande gibt Intoleranz keine Chance

Ariana Grande gibt Intoleranz keine Chance
Ariana Grande © Cover Media

Für Ariana Grande (22) ist klar: Nur Menschen mit einem kleinen Verstand haben ein Problem mit Homosexualität.

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"Saudumme" Menschen

Die Sängerin ('Break Free') kann mit Intoleranz so gar nichts anfangen. Egal ob Rassismus, Sexismus oder Homophobie - bei diesen Themen wird die Musikerin zur Furie.

"Wenn man sieht, wie jemand, den man liebt, wegen so eines oberflächlichen Schei*grundes verletzt wird, denkt man: Wie klein, spirituell unerleuchtet und saudumm kann ein Mensch eigentlich sein?", ärgerte sie sich im Interview mit dem 'V'-Magazin.

Sie selbst sei als offener Mensch erzogen worden, der stets den Lebensstil anderer akzeptierte. "Mein Bruder ist schwul, all meine besten Freunde sind schwul. Als mein Bruder sich outete, war das für meine Familie keine große Sache. Sogar mein Opa, der total vom alten Schlag ist, sagte: 'Wie schön für dich!'"

Ariana selbst ist derzeit übrigens Single, nachdem ihre Beziehung mit Rapper Big Sean (27, 'Blessings') im April zerbrach. Auf ihrem neuen Album 'Moonlight', das demnächst erscheinen wird, dürfen Fans allerdings keine Trennungssongs erwarten. "Es gibt keine Trennungshymnen, weil ich das hinter mir gelassen habe. Ich sagte zu mir selbst: Okay, schei* drauf!"

Dennoch sei das neue Werk ihr bisher "persönlichstes", kündigte Ariana Grande an. "Das ist angsteinflößend, es ist verletzlich und irgendwie erschreckend."

Einen genauen Veröffentlichungstermin gibt es bisher nicht, die erste Singleauskopplung 'Focus' erscheint aber am 30. Oktober.

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