Anthony Mackie: Im Schlafzimmer läuft's

Anthony Mackie
Anthony Mackie © Cover Media

Anthony Mackie (35) freut sich, dass er wieder wohlauf ist.

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Überzeugt von seinen Qualitäten

Der Leinwandstar ('Pain & Gain') hatte sich beim Football verletzt, aber versicherte seinen Anhängern, dass er nun wieder komplett gesund sei. Gerade noch rechtzeitig, dreht er doch bald die 'Marvel’s The Avengers'-Fortsetzung, in der er seine Rolle des Sam Wilson/Der Falke wieder verkörpern wird. "Eine Zerrung an der Leiste, als ich Football spielte", antwortete der Darsteller dem 'Empire'-Magazin, als er gefragt wurde, was seine schlimmste Verletzung jemals gewesen sei. "Wenn man sich einmal an der Leiste verletzt hat, gibt es nichts, was man tun kann. Ich kann zum Glück sagen, dass meine Leiste wieder zu 100 Prozent leistungsfähig ist!"

Um das zu untermauern, prahlte der Star mit seinem Können im Schlafzimmer. Obwohl er auch zugab, dass sich sein Selbstvertrauen lediglich auf das stütze, was ihm seine Langzeit-Freundin Sheletta Chapital erzähle. "Hm, Sex", gab er als etwas an, was er besser als irgendjemand sonst könne. "Ich bin ziemlich gut im Männer-Dschungel, das kann ich sagen. Aber, das ist nur, was meine Freundin mir erzählt. Sie könnte lügen. Hm, je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr denke ich, dass sie mich vielleicht anlügt - aber dann ist es eine verdammt gute Lüge. Diese Fähigkeit wurde nicht von einem unabhängigen Team objektiver Schiedsrichter geprüft", lachte er.

Derzeit ist Mackie mit seinem Kollegen, dem Oscarpreisträger Forest Whitaker (52, 'Der Butler'), in den amerikanischen Kinos in dem Film 'Repentance' zu bewundern. Das Werk handelt von dem erfolgreichen Selbsthilfe-Therapeuten Thomas Carter, der von Mackie verkörpert wird. Während einer Büchersignierstunde wird er vom geistig angeschlagenen Angel Sanchez (Whitaker) gebeten, ihn in Einzeltherapie zu nehmen. Beim Dreh mussten die Schauspieler erschütternde Szenen darstellen. "Wir haben es sehr ernst genommen, denn Anthony wurde gefesselt, geschlagen, mit Wasser überschüttet und angeschrien. Wir haben uns aber vertraut. Das ist das Wichtigste - dass wir sagen können: 'Wir machen das jetzt und nehmen es ernst.' Wir wussten, dass wir in den Szenen füreinander da sein mussten, denn sie waren sehr emotional und gewalttätig", beschrieb Forest Whitaker 'Collider' die nervenaufreibenden Dreharbeiten mit Anthony Mackie.

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