Anthony Kiedis: "Ich bin froh, dass ich nicht tot bin"

Anthony Kiedis: "Ich bin froh, dass ich nicht tot bin"
Anthony Kiedis: "Ich bin froh, dass ich nicht tot bin" © dpa, Oliver Berg

Der Ruhm hätte fast sein Leben zerstört

Heidi Klum, Demi Moore oder auch Nina Hagen zählen zu den Frauen, die in den ‚Genuss’ von Anthony Kiedis kamen. Die komplette Liste aller Affären wäre bei dem Sänger der ‚Red Hot Chili Peppers’ lang. Doch der Ruhm hätte dem Superstar fast das Leben gekostet. Wilde Party-Nächte mit Drogenexzessen und Groupies - das gibt es bei Anthony Kiedis schon lange nicht mehr. Und das liegt vor allem an seinem vierjährigen Sohn Everly, wie er im Interview mit RTL verriet.

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Für seinen Sohn will der ‚Red Hot Chili Peppers’-Sänger eine bessere und gesunde Kindheit - denn die hatte Kiedis selbst nicht. Nach eigenen Angaben rauchte er bereits mit 12 Jahren seinen ersten Joint, nahm mit 14 LSD und wurde später heroinabhängig. „Ich bin froh, dass ich nicht gestorben bin. Ich fühle mich sehr gesegnet, ich will das auch nicht mehr aufs Spiel setzen“, so der Sänger, dessen Vater in den 70er Jahren ein stadtbekannter Dealer in Los Angeles war. Seit 2000 ist er clean – und das soll auch so bleiben.

(Bildquelle: dpa)

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