Anne Hathaway: Gerührt von Winehouse-Dokumentation

Anne Hathaway: Gerührt von Winehouse-Dokumentation
Anne Hathaway © Cover Media

Anne Hathaway (32) glaubt, dass man mit Ruhm vorsichtig umgehen muss. Die Dokumentation 'Amy' zeigte das ihrer Meinung nach eindrucksvoll.

- Anzeige -

Schattenseiten des Ruhms

Die Schauspielerin ('Les Misérables') war sehr gerührt, als sie den Film über die Sängerin Amy Winehouse (†27, 'Back to Black') sah. In der Doku kämpft die Musikerin mit ihrem öffentlichen Image und geht letztendlich daran zugrunde.

"Die Dokumentation über Amy Winehouse ist brillant", schwärmte die Amerikanerin gegenüber 'Hello'. "Es ist eine interessante Studie über Erfolg. Wenn du ihn hast, ist das natürlich ein Privileg. Aber es ist nicht wie im Märchen und man braucht viel Geduld, auch lernt man Würde dabei. Man muss lernen, wie man mit ihm umgeht."

Die Oscarpreisträgerin hat selbst ein paar unschöne Erlebnisse gehabt - als sie 2013 einen Preis nach dem anderen für ihre Darstellung in 'Les Misérables' abräumte, wurde die überzogene Art, wie sie sich bei den Verleihungen bedankte, stark kritisiert. Aber diese Zeit liegt hinter ihr und sie konzentriert sich wieder auf die Arbeit. Dabei hat Anne immer einen guten Rat des Regisseurs Garry Marshall (80) im Kopf, mit dem sie 2001 'Plötzlich Prinzessin' drehte:

"Er sagte mir: 'Ich weiß, dass du und ich unser Bestes geben werden, aber ich kann dir nicht versprechen, dass der Film erfolgreich wird, denn wir haben keine Kontrolle über die Reaktion der Zuschauer. Aber wir haben die Kontrolle darüber, wie wir ihn machen. Ich habe jedenfalls vor, eine tolle Zeit zu haben und ich hoffe, du planst das auch.' Daran denke ich immer, wenn ich einen Film mache. Ich versuche, es zu genießen und dass die anderen Spaß mit mir haben", enthüllte Anne Hathaway ihr Motto für die Arbeit.

Cover Media

— ANZEIGE —