Anne Gesthuysen: Ich fiel in ein Loch

Anne Gesthuysen: Ich fiel in ein Loch
Anne Gesthuysen © Cover Media

Anne Gesthuysen (46) litt lange unter dem Abschied vom ARD-'Morgenmagazin'. 

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Nach TV-Aus 

Im Dezember 2014 ging eine Ära zu Ende, als sich die Moderatorin nach 12 Jahren von der Sendung verabschiedete, um mehr Zeit für ihr Kind zu haben. Der Abschied fiel Anne Gesthuysen allerdings nicht leicht, sie fiel "so richtig in ein Loch", verriet sie dem Magazin 'Bunte'. Auch ihr Ehemann Frank Plasberg (58) schaffte es nicht, sie aufzumuntern.

"'Du hast ein tolles Kind, einen tollen Mann, schreibst ein tolles Buch. Reicht das nicht?' hat er mal gefragt. 'Natürlich, doch, klar, aber ich vermisse es trotzdem', habe ich nur gestottert", berichtete sie weiter. 

Mittlerweile geht es der ehemaligen Moderatorin besser, das hat sie mit Hilfe eines professionellen Coachs geschafft. 

Anne Gesthuysen verabschiedete sich nach über 1.000 Sendungen am Freitag, den 19. Dezember 2014, vom ARD-'Morgenmagazin'. "Natürlich werde ich die Sendung vermissen, denn das Magazin mit seiner Mischung aus Politik, tagesaktueller Information, Sport, Kultur und einer kleinen Portion Irrsinn finde ich sehr sehr liebenswert. Aber..." sagte sie in einer Pressemitteilung des WDR. Das 'Aber' bezog sich dabei auf die frühen Arbeitszeiten: Für die Moderatoren des ARD-Morgenmagazins ist um 1 Uhr morgens Dienstbeginn, damit alle nötigen Vorbereitungen bis 5:30 Uhr getroffen werden können, wenn die Sendung anläuft. "Wenn es nur drei Stunden später losginge mit dem Morgenmagazin, dann würde ich mit Freuden die nächsten zehn Jahre weiter moderieren", erklärte Anne Gesthuysen damals und fügte hinzu, dass sie mit einem lachenden und weinenden Auge gehe.

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