Annabelle Mandeng ist wieder Single

Annabelle Mandeng
Annabelle Mandeng © Cover Media

Annabelle Mandeng (42) sprach über die Trennung von ihrem langjährigen Partner.

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Liebes-Aus nach vier Jahren

Die Moderatorin zeigte sich bei der Dresswestern-Party in München mit einer neuen Frisur und die ist wie bei so vielen Damen auch bei ihr ein Zeichen für eine Veränderung: "Ich bin Single seit Anfang des Jahres. Da habe ich gedacht, jetzt muss ich mal meine Haare ändern", erklärte sie im Interview mit 'bunte.de'.

Was eine neue Beziehung angeht, hat es die Schauspielerin nicht eilig und konzentriert sich lieber erst einmal auf ihre Freunde: "Ich bin als Single nicht auf der Suche. Das passiert, wenn es passieren soll. Bis dahin habe ich eine gute Zeit mit meinen Freunden." Außerdem ist die hübsche Brünette kein Typ, der schnell ihr Herz an einen neuen Mann verschenkt, da wird die Fernsehschönheit wohl erst eine Weile das Single-Leben genießen. "Ich verliebe mich nicht so leicht. Das wird eine Herausforderung."

Vier Jahre war Mandeng mit dem PR-Manager Andreas Hoschke (45) liiert und auch wenn die Trennung in aller Freundschaft vonstatten ging, hinterlässt das Liebes-Aus seine Spuren: "Es ist auf jeden Fall Herzschmerz dabei. Andreas und ich waren uns sehr, sehr nah. Das fehlt. Aber jetzt kann ich als alleinstehende Frau wieder selbst entscheiden."

Zum Glück verstehen sich die beiden auch nach der Trennung noch gut miteinander, ist Hoschke doch für die Presse-Arbeit des Handtaschenlabels der Moderatorin zuständig. Vor drei Jahren gründete Mandeng ihr Label Wanawake, dessen Wende-Clutches sehr beliebt sind. Sogar im KaDeWe werden ihre Kreationen mittlerweile verkauft. In einem früheren Interview verriet die Designerin, wie sie es neben ihrem eigentlichen Beruf schaffe, sich um Wanawake zu kümmern: "Ich mache immer mal ein paar Zeichnungen, wenn mir etwas einfällt, zum Beispiel auf Reisen. Und neben dem Bett habe ich immer einen Notizblock liegen. Dadurch, dass ich vom Design her so klar bin, muss ich mir den Kopf nicht all zu sehr zerbrechen. Wichtig ist es, auf die Lederwarenmessen zu gehen, nach neuen Farben und Materialien Ausschau zu halten", erklärte sie auf 'purpleglory.de'. Für die Zukunft plant Annabelle Mandeng mit ihren Taschen zu expandieren: "Ja, ich möchte Wanawake weiter ausbauen, auch international. Aber etwas übers Knie zu brechen, ist nie sinnvoll. Die Kollektion wird peu à peu erweitert. Es gibt weiterhin ein paar Klassiker, aber auch Neues, zum Beispiel lasse ich nun auch Portemonnaies fertigen."

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