Anna Faris: Angst vor Frühgeburt

Anna Faris
Anna Faris © Cover Media

Anna Faris (38) redete sich kurz vor der Geburt ihres Sohnes Jack (2) ein, dass es sich bei ihren Wehen um Verdauungsstörungen handele.

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Sie wollte es nicht wahrhaben

Die Hollywood-Schauspielerin ('House Bunny') brachte den kleinen Jungen im August 2012 neun Wochen zu früh zur Welt, worauf dieser einen Monat lang auf der Intensivstation verbringen musste. Inzwischen geht es Jack gut, doch wie Anna im Gespräch mit dem 'Redbook'-Magazin gestand, wollte sie die Tatsache, dass ihr Sohnemann ein Frühchen sein würde, damals gar nicht wahrhaben.

"Meine Fruchtblase platzte während des siebten Schwangerschaftsmonats mitten in der Nacht. Wir eilten ins Krankenhaus und die Ärzte waren in der Lage, die Wehen mit Magnesium zu stoppen", erinnerte sich die Blondine, die ihren Nachwuchs mit dem Leinwand-Star Chris Pratt (35, 'Guardians of the Galaxy') großzieht. Anschließend wurde ihr für die nächsten vier Wochen Bettruhe verschrieben, allerdings kehrten die Wehen nur eine Woche später zurück.

"Ich wollte das nicht wahrhaben", gab Anna Faris zu. "Stundenlang meinte ich 'Das sind bloß Verdauungsstörungen'. Chris und ich hatten solche Angst, aber dann kam Jack zur Welt. Er war zwar total winzig, aber für uns sah er wunderbar aus", schwärmte die Promi-Mama.

Seit der Geburt des Sprösslings glaubt die Darstellerin übrigens, dass aus ihr und Chris bessere Menschen geworden sind. Vor allem die Veränderungen in ihrem Ehemann erstaunen sie. "Ich glaube, dass das Vater-sein Chris sehr viel bedeutet und lohnenswert für ihn ist. Er ist ein toller Vater; ein bisschen ernsthafter als früher", schwärmte Anna Faris von ihrem Gatten.

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