Anke Engelke lässt sich von ihrem Gefühl leiten

Anke Engelke: "Ich habe nie etwas geplant"
Anke Engelke © Cover Media, CoverMedia
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Leidenschaft statt Planung

Anke Engelke (50) ist kein Mensch, der in Sachen Beruf Pläne macht.

Die humorvolle TV-Ikone ('Ladykracher) gab im Gespräch mit 'Moviepilot' zu, dass sie sich bei der Wahl ihrer Projekte stets vom Gefühl und nicht von irgendwelchen Zielvorstellungen leiten ließ:

"Ich bin nicht wirklich ein Planer. Meine Karriere wirkt im Rückblick durchstrukturiert, aber ich habe eigentlich nie etwas geplant", gestand die Komikerin, die zuletzt mit der Synchronisation des neuen Pixar-Abenteuers 'Findet Dorie' beschäftigt war und für diesen den titelgebenden Paletten-Doktorfisch vertonte. "Ich hab nie gesagt, als nächstes würde ich gerne einen Fisch sprechen, oder eine Therapeutin und eine Journalistin spielen, sondern ich habe immer geschaut, dass ich das, was ich tue, mit Leidenschaft tue und mit so viel Aufrichtigkeit wie möglich."

Heute fühlt sie sich "privilegiert", sich ihre Projekte aussuchen zu dürfen. "Wichtig ist mir auch immer, zu erkennen, was ich nicht kann und davon dann die Finger zu lassen", fügte Anke hinzu.

Jammern möchte die Comedienne schon gar nicht, schließlich habe sie jeden Grund, mit ihrem Leben rundum zufrieden zu sein. Das erklärte sie vor einiger Zeit gegenüber der 'Westdeutschen Allgemeinen Zeitung':

"Klar, jeder hat seine Problemchen. Ich habe gerade Zeitung gelesen und dachte: Bei diesen Nachrichten will man sich gar nicht mehr beschweren. Ich bin weit davon entfernt zu jammern. Das entspricht nicht meinem Wesen", stellte Anke Engelke klar.

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