Anke Engelke: Arbeitet mit dem Glück zusammen

Anke Engelke
Anke Engelke © coverme.com

Anke Engelke (47) weiß jetzt, wie man dem Glück auf die Sprünge helfen kann.

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Singt und blast euch nicht auf

Für die ARD-Reportage 'So was wie Glück - eine Reise mit Anke Engelke' besuchte die Komikerin ('Ladykracher') Menschen in der Republik und holte sich Anregungen. Eine Erkenntnis: "Ich habe begriffen, dass man mit dem Glück auch zusammenarbeiten kann", berichtete der Fernsehstar im Gespräch mit der 'Neuen Osnabrücker Zeitung'.

Schon im Frühjahr hatte die Deutsche gemeinsam mit Forschern Menschen für einen "Chor der Muffeligen" gesucht, denn sie wollten schauen, ob das gemeinsame Singen Menschen zufriedener macht. Die Antwort war ein klares Ja: "Der Blick aufs Leben wird verändert, wenn man regelmäßig in einem Chor singt. Die Sänger und Sängerinnen in unserem Chor der Muffeligen haben das bestätigt: Der Alltag war heller und leichter", bestätige die dreifache Mutter nach dem dreimonatigem Experiment.

Anke Engelke arbeitete auch drei Tage auf der Kinderkrebsstation eines Krankenhauses und stellte fest, dass sich auch da das Glück versteckt: "Kranke Kinder empfinden Gesundheit als Glück und freuen sich sogar über die blöden Hausaufgaben", wusste der Star zu berichten und war beeindruckt von den kleinen Patienten: "Überrascht war ich von den Kindern, die tapfer waren und geduldig und die eine Bescheidenheit gezeigt haben, die ich von vielen Kindern draußen nicht kenne."

Gestern machte die Schauspielerin für ihre Sendung Werbung bei Günther Jauch (57) - eine Talkshow unter dem Motto 'Glückssache Leben - worauf kommt es wirklich an?' Die TV-Schöne plauderte über lang verheiratete Ehepaare, die ihr Glück gefunden haben und wollte sich auch von den ihrer Meinung "dämlichen" Einwänden Jauchs nicht abbringen lassen, dass es ein Rezept für eine langjährige Ehe gibt: "Dass jeder von sich denkt, er gebe dem anderen mehr, als er nimmt. Das Einfache, sich zu reduzieren, ist toller, finde ich, als sich aufzublasen", gab Anke Engelke, deren Reportage man heute Abend in der ARD sehen kann, ihren Mitmenschen mit auf den Weg.

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