Angelina Jolie und Brad Pitt: Nach der schweren Zeit glücklich wie nie

Angelina Jolie und Sohn Maddox
Angelina Jolie fühlt sich Maddox enger verbunden als ihren leiblichen Kindern © AKM-GSI / Splash News

Angelina Jolie: Mehr Gemeinsamkeiten mit Adoptivsohn

Wenn ihr das Muttersein eines gezeigt hat, dann ist es die Tatsache, dass die genetische Zugehörigkeit nichts mit der emotionalen Verbundenheit zu tun hat. Denn von ihren drei adoptierten und drei leiblichen Kindern stehe Angelina Jolie ihrem zwölfjährigen Adoptivsohn Maddox am nächsten, wie sie jetzt laut 'Daily Mail' zugibt. Das könnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass er ihr allererstes Kind war.

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"Du glaubst, dass du deinen leiblichen Kindern ähnlicher bist, weil sie deine Gene teilen, aber bei mir ist das nicht so. Maddox und ich haben sehr viel gemeinsam", erzählt die sechsfache Mutter, die Maddox adoptierte, als er sieben Monate alt war. "Es spielt also keine Rolle, ob man genetisch miteinander verbunden ist oder nicht." Jolie sei außerdem der festen Überzeugung, dass die Persönlichkeit eines Menschen bereits bei der Geburt gefestigt ist und sich auch durch die äußeren Umstände und die Erziehung nicht mehr wesentlich verändere.

"Wenn du dir Babyfotos von unseren Kindern anschaust, wie sie waren, wie sie aussahen, welche Energie sie hatten - ob sie nun süß, elegant, zurückhaltend, lustig, offen oder frech waren - sie sind immer noch dieselben Personen", erzählt die 38-Jährige. Und auch wenn Tochter Vivienne (5) zuletzt in Jolies Film 'Maleficent' mitwirkte, wünsche sie sich für ihre Kinder keine Schauspielkarriere. "Wir wollen, dass sie das tun, was sie interessiert, aber wir geben ihnen so viele andere Impulse, dass sie wahrscheinlich keine Schauspieler werden wollen."

"Wir haben viel durchgemacht"

Angelina Jolie fühlt sich Maddox enger verbunden als ihren leiblichen Kindern
Angelina Jolie adoptierte Maddox im Jahr 2002, als er sieben Monate alt war © Aaron St Clair

Auch bei Fragen zu Brad Pitt zeigt sich Angelina Jolie zunehmend offen. So schwärmt sie im RTL-Interview von der starken Liebe zu ihm und den Kindern: "Wir sind eine Familie. Wir machen alles zusammen. Was wir durchgemacht haben, hat uns wirklich zusammengeschweißt, glücklicherweise auch durch die Kinder."

Gemeint hat sie wohl die schwere Zeit im Jahr 2013. Jolie ließ sich beide Brüste vorsorglich amputieren, weil das Risiko an Brustkrebs zu erkranken zu hoch sei. Das ist wohl auch einer der Gründe, warum bei allen Reisen die gesamte Familie anwesend ist. "Warum ist das so überraschend? Wir reisen meistens zusammen. Unsere ganze Familie ist hier. Das ist in dem Geschäft wichtig, um Erinnerungen teilen zu können", verrät Angelina in dem Interview.

Auf die Frage nach der anstehenden Hochzeit reagierte die Schauspielerin ganz gelassen: "Wir haben noch keinen Termin, aber es wird auf jeden Fall passieren." Vielleicht wird man die Familie Jolie/Pitt nun öfter in Europa sehen, denn ihr ältester Sohn hat Gerüchten zufolge seine erste große Liebe in England gefunden.

Bildquelle: Splash

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