Andrew Garfield: Wer bin ich eigentlich?

Andrew Garfield: Wer bin ich eigentlich?
Andrew Garfield © Cover Media

Andrew Garfield (32) sind trotz seiner eindrucksvollen Karriere Selbstzweifel und Ängste nicht fremd.

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Ruhm ist kein Allheilmittel

Der Schauspieler ('The Social Network') zählt derzeit zu den gefragtesten Filmstars in Hollywood, sein Film '99 Homes' läuft gerade weltweit in den Kinos und zwei weitere Projekte sind in der Produktionsphase. Seinen großen Durchbruch verdankt Garfield seinem Auftritt in den 'The Amazing Spider-Man'-Filmen, dennoch hat der Schauspieler noch immer nicht das Gefühl, seinen Platz gefunden zu haben. Und auch Selbstzweifel sind ihm nicht fremd:

"Uns wird ständig gesagt, dass das nicht reicht, dass wir nicht genügen und dass es nie ausreichen wird…", erklärte er im 'Vulture'-Interview. "Das war meine Erfahrung mit Spider-Man. Plötzlich denkt man, dass das Leben großartig ist. Aber tatsächlich ist man noch immer auf seine Art und Weise verwirrt, man ist verunsichert, verängstigt und weiß nicht wirklich, wer man ist. Starsein ist die neue Religion, so wie ich das sehe, zusammen mit Geld, Macht, Status. Das ist alles das Gleiche - die verführerischen Kräfte des Bösen."

Mindestens ein Aspekt seiner Filmkarriere ist dennoch positiv: Andrew lernte seine langjährige Freundin Emma Stone (26, 'Irrational Man') im Trubel Hollywoods kennen. Trotz der vielen negativen Punkte würde es sich der Leinwandheld nicht anders wünschen, schließlich arbeitet er schon seit vielen Jahren hart für seinen Erfolg.

"Ich fing in der Schauspielschule an, hatte viel zu kämpfen, arbeitete in verschiedenen Jobs, darunter bei Starbucks, kellnerte und hatte einen wundervollen Start mit dem Theater und kämpfte auf die beste Art und Weise gegen den Hunger", lachte Andrew Garfield und fügte hinzu: "Die Arbeit war dieses alchemistische goldene Ding, nach dem ich suchte und strebte."

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