Andreas Guenther: So ein saublödes Gefühl von Ohnmacht

Andreas Guenther: So ein saublödes Gefühl von Ohnmacht
Andreas Guenther © Cover Media

Der Tod seines Filmsohnes in 'Club der roten Bänder' nahm Andreas Guenther (42) sehr mit. 

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Emotionale Rolle

"Es war für mich als Schauspieler eine extreme Herausforderung, das zu spielen", erklärte der TV-Star im 'Bild'-Interview über seine Rolle in der VOX-Serie 'Club der roten Bänder'. Am Montagabend [30. November] musste Andreas Guenther in seiner Rolle als Matthias Breidtbach den Tod seines Filmsohnes Alex erleben - ein sehr intensiver Moment für den Schauspieler. "Ich hatte an dem Drehtag einen ordentlichen Kloß im Hals, so ein saublödes Gefühl von Ohnmacht. Ich spürte, das wird jetzt ans Eingemachte gehen", berichtete er weiter. 

In den früheren Folgen der Krankenhausserie war Guenthers Figur sehr kalt und sogar fast genervt, als sein Sohn ins Krankenhaus musste. Als er aber den Ernst der Lage erkannte, änderte sich das augenblicklich. 

Schon das Drehbuch hatte dem Wahlberliner die Tränen in die Augen getrieben. "Es ist mir davor sehr lange nicht mehr passiert, dass mich ein Drehbuch oder eine Szene zu Tränen gerührt hat. Plötzlich, von einem Tag auf den anderen, steht dieser Vater dem Schicksal machtlos gegenüber. Und das ist wirklich ein ganz beschissenes Gefühl", berichtete er. 

Ob Andreas Guenther auch in der zweiten Staffel der Erfolgsserie dabei sein wird, ist noch nicht bekannt. Dafür sind neue Folgen aber nun beschlossene Sache, wie VOX gestern Abend [30. November] bestätigte. "Dass unsere erste eigene Serie 'Club der roten Bänder' so viele Menschen in ihren Bann zieht, hat uns total begeistert. Schon während der Produktion von Staffel 1 hatten wir die zweite Staffel fest im Blick", erklärte Vox-Geschäftsführer Bernd Reichart. "Nun freuen wir uns, diese wunderbare Geschichte mit unseren Autoren Arne Nolting und Jan Martin Scharf weitererzählen zu können."

Die zweite Staffel von 'Club der roten Bänder' soll dann im Spätherbst 2016 gezeigt werden.

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