Andreas Guenther: 'Polizeiruf 110'-Dreh endete in der Klinik

Andreas Guenther: 'Polizeiruf 110'-Dreh endete in der Klinik
Andreas Guenther © Cover Media

Andreas Guenther (42) musste von den Dreharbeiten zu 'Polizeiruf 110' direkt ins Krankenhaus.

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Umgeknickter Fuß

Der Schauspieler zeigt als Kommissar Pöschel vor der Kamera stets vollen Einsatz und macht die meisten seiner Stunts selbst. Dies stellte sich beim Dreh zur Folge 'Wendemanöver' der ARD-Krimireihe als Fehler heraus: Bei einer Verfolgungsjagd-Szene knickte Andreas mit dem linken Fuß um.

"Es schmerzte wie die Hölle und mein Knöchel nahm die Ausmaße einer Melone an", erinnerte er sich im 'Bild'-Interview.

Im Krankenhaus wurde schließlich ein doppelter Bänderriss diagnostiziert, weshalb der TV-Star für zwei Wochen nicht drehen konnte.

So schmerzhaft die Erfahrung auch war, Andreas Guenther blieb trotzdem cool. "Ich mache fast alle meine Stunts selbst, da kann das schon mal passieren. Wenn man plötzlich so eine Verletzung erleidet, weiß man es erst zu schätzen, zwei gesunde Beine zu haben", gab er zu bedenken.

Gelohnt hat sich der Einsatz von Andreas Guenther allemal: 6,88 Millionen Zuschauer versammelten sich laut 'DWDL.de' vor den Bildschirmen, um den Krimi zu sehen, was einem Marktanteil von satten 19,6 Prozent entsprach. Bei den 14-49-Jährigen war der 'Polizeiruf 110' mit 2,08 Millionen Zuschauern sogar die meistgesehene Sendung des Tages.

Bei 'Wendemanöver' handelte es sich um einen Zweiteiler, in dem die Teams aus Rostock und Magdeburg gemeinsam ermittelten. Für Sylvester Groth (57, Kommissar Drexler) war es der letzte 'Polizeiruf 110', er stieg aus der Reihe aus. 

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