Andreas Guenther ist ein echter Kämpfer

Andreas Guenther ist ein echter Kämpfer
Andreas Guenther © Cover Media

Andreas Guenther (41) kam von ganz unten und hat sich seine Träume erfüllt.

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"Man kann alles erreichen!"

Der gebürtige Grazer ist seit 2010 regelmäßig als Anton Pöschel bei 'Polizeiruf 110' zu sehen und flimmert außerdem heute Abend [5. Juni] um 20:15 Uhr in der ARD-Komödie 'Eins ist nicht von dir' über die Mattscheibe.

Dass der Star es soweit gebracht hat, ist vor allem seinem Kampfgeist zu verdanken. Denn Andreas Guenther hatte einen denkbar schlechten Start ins Leben: Sein Vater war Alkoholiker und hat seiner Familie das Leben zur Hölle gemacht. Wenn er heute auf die schwere Zeit zurückblickt, kocht sein starker Wille hoch:

"Ich habe gelernt: Auch wenn man von ganz unten kommt, kann man alles erreichen. Man muss nur an sich glauben", betonte der Star im Gespräch mit der 'Bild'-Zeitung.

Das Leben mit einem Alkoholiker kann sehr hart sein - vor allem, wenn das Haushaltsgeld für die Sucht draufgeht. "Wir haben oft Brot mit Salz oder Zucker gegessen, weil für richtiges Essen kein Geld übrig war", erinnerte sich Andreas, der im Alter von zwölf Jahren zu einer Pflegefamilie kam und inzwischen in Berlin lebt.

Umso schöner, dass der Künstler diese dunklen Zeiten hinter sich gelassen hat und als Schauspieler Erfolge feiert. Derzeit steht er laut 'ndr.de' für den aktuellen 'Polizeiruf 110' neben den Hauptdarstellern Charly Hübner (42) als Kommissar Alexander Bukow und Anneke Kim Sarnau (43) als Kommissarin Kathrin König vor der Kamera. In 'Die 5. Gewalt' wird die Leiche einer Obdachlosen entdeckt, die vor ihrem Tod vergewaltigt wurde. Die Suche nach dem Täter führt die Ermittler auf einige falsche Fährten.

Noch bis zum 1. Juli steht das Team rund um Andreas Guenther vor der Kamera, gezeigt wird die Folge dann aber erst 2017.

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