Andreas Gabalier kritisiert den Geltungsdrang

Andreas Gabalier kritisiert den Geltungsdrang
Andreas Gabalier © Cover Media

Laut Andreas Gabalier (30) sollte eine Mutter lieber bei ihren Kindern bleiben, als schnell wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren. Auch wenn das finanzielle Engpässe mit sich bringt.

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Der Schlagerstar ('I sing a Lida für di') rührt derzeit die Werbetrommel für sein neues Album 'Mountain Man', das ab dem 15. Mai im Handel erscheint. In den vergangenen Wochen sorgte er allerdings nicht nur mit seiner neuen Platte, sondern auch mit seinen Ansichten in Bezug auf die Rolle von Frauen - vor allem von Müttern - immer wieder für Schlagzeilen.

Auch in einem neuen Interview mit 'Bild.de' verlieh er seiner Meinung noch einmal Nachdruck: Für den selbst ernannten Volks Rock'N'Roller ist es kein Grund, dass die Mutter nach der Geburt eines Kindes schnell wieder arbeiten geht, um Geld zu verdienen.

"Wenn wir uns nicht so über materielle Dinge definieren würden, ginge das schon. Viele müssen immer das neueste Handy und die schönsten Alufelgen beim Auto haben, nur weil der Nachbar das auch hat. Hätten wir diesen Geltungsdrang nicht, wäre es für viele Familien sicher finanziell möglich, dass die Mama ein bisschen länger zu Hause bleibt und nicht gleich wieder an den Job denkt", fand er im Interview.

Gabalier ist das zweitälteste von vier Kindern, seine Mutter blieb zu Hause, um sich um ihn und seine Geschwister zu kümmern - auch wenn das "beinhart" gewesen sei, da die Familie materiell nicht gut bestückt war. Doch da "unsere Mama immer für uns da war", sei auch der materielle Mangel kein Problem für Familie Gabalier gewesen.

Überhaupt sollten Mütter lieber länger bei ihren Kindern bleiben, betonte er noch einmal: "Ich finde, Mütter sollten nach der Geburt ihres Kindes nicht gleich wieder zurück in den Job gehen, sondern ihre Zeit dem Kind schenken. Das ist von der Natur so vorgesehen. So würde meine Freundin das auch machen."

Zurzeit hat der Sänger aber ganz andere Probleme: nämlich einen komplett verdrehten "Haxn". Auf Facebook postete er ein Foto von sich aus dem Krankenhaus und erklärte, sich den Fuß verstaucht zu haben. "3 Tage Betterl-Ruhe und viel Eis essen ;-)))", heißt es jetzt erst einmal für Andreas Gabalier.

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