Andreas Gabalier: Ich bin nicht größenwahnsinnig

Andreas Gabalier: Ich bin nicht größenwahnsinnig
Andreas Gabalier © Cover Media

Andreas Gabalier (30) sieht sich selbst nicht als Superheld.

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'Mountain Man' ist ein Scherz

Der Volks-Rock'n'Roller ('Zuckerpuppen') inszenierte sich für sein aktuelles Album 'Mountain Man' als gleichnamige Superman-Imitation. Ganz ernst gemeint ist das allerdings nicht, versicherte er im Interview mit 'Merkur Online':

"Der 'Mountain Man' ist natürlich wieder mit einem Augenzwinkern zu sehen. Er soll polarisieren. Aufmerksamkeit schaffen. Also, wer den ernst nimmt und denkt, dass ich mich wirklich als Superheld sehe, der tut mir leid", betonte der Österreicher.

Größenwahn könnten ihm Kritiker auch hinsichtlich seines für Juli 2016 geplanten Konzerts im Münchner Olympiastadion vorwerfen. "Natürlich ist das ein gewagter Schritt, und ich weiß nicht, ob das gut geht. Aber auf den Königsplatz kamen letztes Jahr über 20.000 Leute, die Olympiahalle ist für November schon ausverkauft - da kann man das schon mal probieren", befand er und erklärte weiter: "Zumal mein Veranstalter sagt, wer einmal ein Stadion füllt, ist auf dem Olymp. Das ist kein Größenwahn. Das ist ein Traum. Mein Traum. Es wird sicher zwei, drei Gastauftritte geben. Namen sind aber noch nicht spruchreif."

Dass er nicht größenwahnsinnig wird, verdankt er auch seiner Herkunft. "Man muss bei Erfolg nicht zwangsweise abheben und einen Schaden davon tragen, nur weil es in der Vergangenheit in einigen Fällen der Fall war. Wenn ich heimkomme, ist alles beim Alten - in meiner Gasse, bei meinen Brüdern, bei meinen Nachbarn. Daheim bin ich weiterhin der ganz normale Andi und kein Superstar", versicherte Andreas Gabalier im Gespräch mit dem 'Berliner Kurier'.

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