Andreas Bourani freut sich "wie Bolle"

Andreas Bourani
Andreas Bourani © Cover Media

Andreas Bourani (31) durfte sich gestern über seinen ersten Echo freuen.

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Endlich ein Echo

Der Sänger ('Auf Uns') war insgesamt dreimal für den wichtigsten deutschen Musikpreis nominiert, einen konnte er am Ende dann auch mit nach Hause nehmen - den vom Publikum bestimmten Radiopreis!

"Vielen Dank! Da ist der Echo! Danke für eure Unterstützung. Ich freu mich wie Bolle! Jetzt wird gefeiert!" schrieb der Musiker nur wenig später begeistert auf seiner Facebook-Seite. Durchsetzen konnte sich der Augsburger gegen die harte Konkurrenz von Cro (25, 'Traum'), Mark Forster, (31, 'Au Revoir') Adel Tawil (36, 'Lieder') und Revolverheld ('Lass uns gehen').

Keine Chance hatten derweil sämtliche Nominierte, die in einer Kategorie mit Helene Fischer (30, 'Atemlos durch die Nacht') zur Auswahl standen. Die Sängerin durfte viermal hoffen und räumte alle vier Preise ab. Album des Jahres, DVD des Jahres, Hit des Jahres und Schlager - an Helene kam gestern keiner vorbei. "Ich werde heute vierfach trinken", scherzte die Schlagerqueen bei der Dankesrede ihres vierten Preises.

Je zwei Preise konnten unterdessen Kollegah (30, 'Du bist Boss') und Oonagh (24, 'Vergiss mein nicht') gewinnen. "Zwei Echos haben wir abgeräumt, ich bin stolz auf Euch, Freunde. Ich danke jedem Einzelnen, der mich in den letzten zehn Jahren supportet hat", schrieb Kollegah auf seiner Facebook-Seite.

Weitere Preisträger waren gestern unter anderen Herbert Grönemeyer (58, 'Morgen'), Andrea Berg (49, 'Himmel auf Erden'), Robin Schulz (27, 'Prayer in C'), David Guetta (47, 'Dangerous'), Ed Sheeran (24, 'Thinking Out Loud') und Deichkind ('Niveau Weshalb Warum'). Der Preis für das Lebenswerk ging an Nana Mouskouri (80, 'Guten Morgen Sonnenschein'), Udo Lindenberg (68, 'Sonderzug nach Pankow') wurde für sein soziales Engagement geehrt.

Den Beginn der Gala in Berlin gestalteten die Veranstalter mit einer Schweigeminute für die Opfer des abgestürzten Germanwings-Fluges. Die Airline war eigentlich Sponsor, blieb der Veranstaltung dann aber fern. 150 Kerzen wurden in Gedenken auf der Bühne platziert, dazu spielte Violinistin Lindsey Stirling (28). Moderiert wurde der Echo von Barbara Schöneberger (41).

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