Andie MacDowell in der Kritik: Ihre Twitter-Beschwerde über American Airlines kam nicht gut an

Andie MacDowell: Ich bin keine Diva
Andie MacDowell © Cover Media

Andie MacDowell (57) sorgte mit ihrer öffentlichen Beschwerde bei American Airlines für Kopfschütteln bei ihren Twitter-Followern.

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Nach öffentlicher Beschwerde

Die Schauspielerin ('Vier Hochzeiten und ein Todesfall') beklagte sich am Freitag [22. Januar] darüber, dass sie in der Touristenklasse fliegen musste, obwohl sie eigentlich in der ersten Klasse reisen wollte und dies auch so gebucht hatte.

"Ich habe für die erste Klasse bezahlt und sie steckten mich zu den Touristen, weil ich meinen Hund dabei hatte, für den ich auch gebucht und bezahlt hatte", wetterte die Leinwandgrazie online nach dem Flug.

Doch auf Mitgefühl bei ihren Fans konnte Andie nicht hoffen. Ganz im Gegenteil wurde sie für ihr Diva-Verhalten kritisiert. Ein User schrieb beispielsweise: "Der Horror!!! TOURISTENKLASSE! Du solltest wirklich nicht gezwungen werden, bei dem Abschaum zu sitzen. Du stehst doch über uns!"

Andie stellte allerdings schnell klar, worum es ihr mit ihrer Beschwerde wirklich ging: Sie wolle schlichtweg nicht für etwas bezahlen, das sie nicht bekommt. Außerdem sei ein Mitarbeiter der Airline "unhöflich" gewesen. Doch die negativen Kommentare gegen Andie MacDowell häuften sich weiter, sodass sie sich zu einer erneuten Stellungnahme genötigt sah:

"Ich fliege sehr gerne Touristenklasse, ich fahre auch gern Bus oder U-Bahn, aber ich habe für die erste Klasse bezahlt, also will ich da auch sein. Darum ging's. Wieder was gelernt: Beschwere dich nie auf Twitter und bezahle nicht für die erste Klasse bei American Airlines. Sei immer nur dankbar... Können wir das jetzt vergessen?"

An einen ihrer Follower schrieb sie dann noch persönlich. Dieser hatte sie als "elitär" bezeichnet. "Ich sehe das gar nicht so. Es tut mir leid, wenn das so klang. Ich nehme gern den Bus und ziehe die dreckigen Straßen vor. Es geht ums Prinzip!"

Von American Airlines forderte Andie MacDowell trotzdem ihr Geld zurück und beklagte sich dabei noch einmal über den unhöflichen Kundenservice. "Egal, wer man ist: Es ist schön, nett behandelt zu werden, wenn man fliegt und es kommt auf den Mitarbeiter an, ob er nett ist oder nicht. Freundlichkeit gewinnt immer. Am Ende ist das alles, was zählt."

Cover Media

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