Anastasia 'Katzi' Sokol: 1000 Euro für jedes Kilo mehr

Anastasia 'Katzi' Sokol: 1000 Euro für jedes Kilo mehr Anastasia 'Katzi' Sokol kämpft seit langer Zeit gegen ihre Magersucht.

Sonderbare Unterstützung im Kampf gegen die Magersucht

In den letzten Jahren hat Anastasia 'Katzi' Sokol, die knapp 23-jährige Freundin des Wiener Bauunternehmers Richard Lugner (79), schon einige schwere Krankheiten besiegt, von der Krebsdiagnose bis hin zum Pfeifferschen Drüsenfieber. Und erst vor wenigen Wochen mussten bei ihr gesundheitsgefährdende Brustimplantate entfernt werden (die sie durch neue, größere ersetzen ließ). Doch über allem steht immer wieder eine schwere Last: Ihr Kampf gegen die Magersucht. Um ihr dabei zu 'helfen', hat sich Lugner jetzt etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

— ANZEIGE —

Was man aber davon halten mag, sei einfach mal dahingestellt: Der Baumogul möchte seiner jungen Freundin für jedes Kilo, das sie zunimmt, 1000 Euro schenken. In einem Interview mit dem Magazin 'Bunte' sagte er: "Ich habe für sie ein entsprechendes Sparbuch angelegt. Das bekommt sie dann von mir an ihrem richtigen Geburtstag am 9. September." Aha - eine Motivation der etwas anderen Art.

Magersucht Anastasia 'Katzi' Sokol: 1000 Euro für jedes Kilo mehr Noch vor einem Jahr zeigte sich Anastasia Sokol besorgniserregend abgemagert.

Doch ob dies in dem endlosen Kampf gegen den schlimmen Magerwahn wirklich helfen wird? Auf ihren momentanen Gesundheitszustand angesprochen sagte Lugner: "Sie hatte ja das Pfeiffersche Drüsenfieber, musste Tabletten nehmen. Das wird besser. Dann mussten ja auch nur ihre giftigen Implantate raus." Doch Lugner zeigt sich noch besorgt: "Der ohnehin schon angeschlagene Magen ist immer noch angeschlagen. Momentan darf sie eigentlich nur Joghurt essen."

Und ihr Kampf gegen den Magerwahn? "Ich glaube aber, dass die Magersucht weg ist", so Lugner hoffnungsvoll. Zu wünschen wäre es der gebürtigen Russin auf jeden Fall. Doch um diese schlimme Krankheit wirklich zu besiegen, bräuchte es sicherlich viel anderes. Therapien, seelische Unterstützung etc. – aber nicht unbedingt Geld…

(Bildquelle: Imago)

 
— ANZEIGE —