Amy Winehouse: Überdosis aus Liebeskummer?

Amy Winehouse: Überdosis aus Liebeskummer?

Eine Autopsie soll Klarheit bringen

Nach dem Tod von Soul-Sängerin Amy Winehouse wird darüber spekuliert, was die Todesursache gewesen sein könnte. Die Leiche der 27-Jährigen wird laut einem Bericht der ‚BBC’ am 25. Juli obduziert, mit Ergebnissen wird daher erst im Laufe des Tages oder des darauffolgenden Tages gerechnet. Sehr wahrscheinlich ist jedoch, dass der drogenabhängige Star an einer Überdosis oder einer Alkoholvergiftung gestorben ist, wie einstimmig berichtet wird.

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Die britische Tageszeitung ‚Daily Mail’ schreibt, dass Liebeskummer dazu geführt haben könnte, dass sich die Sängerin mit einer Überdosis unfreiwillig oder sogar vielleicht freiwillig das Leben nahm. Amys Ex-Freund Reg Traviss (34) hatte sie erst im Frühjahr verlassen, kurz bevor sich die Sängerin wieder in eine Entzugsklinik einwies, um gegen ihre Drogensucht zu kämpfen. Der Filmemacher, der laut ‚Bild’ sogar einen Heiratsantrag von ihr ablehnte, konnte seiner Freundin im Kampf gegen ihre Sucht nicht helfen. Seitdem soll Amy am Boden zerstört gewesen sein. Kurz vor ihrem Tod wollen Nachbarn sogar Schreie aus Amys Haus gehört haben. Wie der ‚Mirror’ berichtet, soll die Sängerin mit Freunden zusammen gewesen sein und die Partydroge Ecstasy genommen haben.

Amy Winehouse: Überdosis aus Liebeskummer?
© Mandatory Credit: Lia Toby/WENN., LTA

Noch am Todestag hat die Polizei mit der Spurensicherung in Amys Haus begonnen, um der Todesursache auf den Grund zu gehen. Zwar werde ein Fremdverschulden noch ausgeschlossen, aber erst die umfangreiche Obduktion soll Klarheit darüber bringen, woran die Sängerin wirklich gestorben ist. Als der Notarzt am 23. Juli gegen 16 Uhr eintraf, soll Amy noch am Leben gewesen sein, wie ‚TMZ.com’ berichtet. Die Sängerin sei aber nicht mehr zu retten gewesen.

Die ‚Daily Mail’ berichtet weiter, dass sich Amy einen Tag vor ihrem Tod mit ihrer Mutter Janis Winehouse (56) getroffen habe. Diese sagte dem Blatt, sie habe immer gedacht, Amys Tod sei nur eine Frage der Zeit. „Sie war völlig abwesend. Aber mit diesem plötzlichen Tod habe ich trotzdem nicht gerechnet“, zitiert die ‚Bild’ die Mutter laut der britischen Zeitung. In einem früheren Interview mit dem ‚Sunday Mirror’ soll sie sogar gesagt haben, es würde sie nicht überraschen, wenn ihre Tochter noch vor ihr sterben würde. Eine düstere Prophezeiung, mit der die Mutter auf tragische Weise recht behalten sollte.

(Bildquelle: Splash)

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