Amy Winehouse: Todesahnung und Babywunsch

Amy Winehouse hatte Todesahnungen
Die Soulsängerin Amy Winehouse war davon überzeugt, dass sie jung sterben würde. © WENN.com, PF1

"Amy sagte mir immer wieder, dass sie sicher sei jung zu sterben"

Nach dem überraschenden Tod von Amy Winehouse melden sich immer mehr Freunde zu Wort, mit dem Versuch zu erklären, was für ein Mensch die geniale und zerrissene Sängerin war.

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Nun hat sich ihr ehemaliger Mitbewohner und Stylist – Alex Foden – mit exklusiven Einblicken in das Leben seiner engen Freundin Amy in der britischen Zeitung ‚Mirror’ geäußert.

Foden beschreibt Winehouse in dem Interview als „außerordentlich gutherzig, zurückhaltend und liebevoll“. Sie sei in jeder Hinsicht großzügig gewesen – ob nun darin, dass sie ihm gewissermaßen das Leben gerettet habe, indem sie über 150.000 Euro für seinen Entzug ausgab oder aber, dass sie an manchen Abenden bis zu 1.100 Euro für Drogen verprasste und diese freigiebig unter ihren Freunden verteilte.

Vor allem spricht Alex jedoch über ihre dunklen Vorahnungen: "Amy sagte mir immer wieder, dass sie sicher sei, sie würde jung sterben und dass sie ein Teil des 'Club 27' werden würde." Der Dreh zu Amys Video ‚Back To Black’ - wo sich die beiden kennen lernten - sei nahezu prophetisch gewesen: „Sie hatte eine richtiggehende Panik-Attacke auf dem Set als sie ihr Grab sah - auf dem Grabstein stand: ‚Hier liegt das Herz von Amy Winehouse.’“ Die Sängerin habe sich so sehr aufgeregt, dass er ihr ein paar Drinks organisieren musste, bevor weiter gedreht werden konnte, berichtet Alex Foden dem Blatt. "Zu guter Letzt ließen wir ihren Namen vom Grabstein entfernen, aber der Grund für Amys Ausraster war die Tatsache, dass sie genau wusste, in welche Richtung sich ihr Leben entwickelt, und das machte ihr eine Heidenangst!"

Eine Freundin der Sängerin äußert sich ebenfalls zu Amys Todesahnungen: "Es schien fast so, als wollte sie jung sterben, als wollte sie ein Erbe hinterlassen und für ihre Musik und ihre Stimme in Erinnerung bleiben", zitiert 'promiflash' die Frau.

Ihr sehnlichster Wunsch war ein Baby

Amy Winehouse und ihr Exmann Blake Fielder-Civil, von dem sie sich ein Baby wünschte
Amy Winehouse wünschte sich sehnlichst ein Baby mit ihrem Exmann Blake Fielder-Civil © Jason Winslow/Splash News

Doch es gab auch eine völlig andere Amy Winehouse, erzählt ihr Freund Alex: Häuslich, wahnsinnig ordentlich - eine echte Matriarchin, die ihre Freunde regelmäßig bekochte. Ihrer sehnlichster Wunsch sei es gewesen, Mutter zu sein. „Einmal, bevor sie ein Konzert in Zürich geben sollte, erzählte sie Blake, sie denke sie sei schwanger. Sie war so glücklich und aufgeregt“, weiß Alex Foden. Doch der Schwangerschaftstest sei negativ gewesen, und sie stand an diesem Abend weinend und mit gebrochenem Herzen auf der Bühne.

(Bildquelle: Splash/WENN)

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