Amy Schumer: Ein voller Terminkalender macht nicht glücklich

Amy Schumer: Ein voller Terminkalender macht nicht glücklich
Amy Schumer © Cover Media

Amy Schumer (34) ist derzeit ziemlich gestresst.

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Zu viele Verpflichtungen

Die Schauspielerin ('Dating Queen') kann sich bei ihrer derzeitigen Auftragslage eigentlich nicht beschweren, doch ein bisschen mehr Freizeit wäre auch für sie mal angebracht. "Ich bin nicht wie Joan Rivers und sage: 'Ein voller Kalender ist ein Glücksgefühl'", erzählte Amy der 'Vanity Fair'. "Ich würde am liebsten gar nichts tun. Einfach aufwachen und nicht wissen, was man den ganzen Tag tun soll."

Ihr voller Zeitplan hat sie sogar schon einmal soweit überfordert, dass sie eine Stunde vorher ihre Arbeit verlassen hatte, um einfach nur zu ihrer Schwester nach Hause zu fahren und sich einen Film anzusehen. Doch der war auch etwas ganz Besonderes: 'Die Reise ins Labyrinth' von Jim Henson (†53) von 1986. In der Hauptrolle als Jareth, der Koboldkönig, ist kein Geringerer als David Bowie (†69) zu sehen.

"Es war eine ganz große Sache bei uns zu Hause, als wir aufwuchsen", sagte sie verlegen. "Ich meine, der Film ist schräg, aber es fühlte sich so gut an, einfach da zu liegen, während das Licht aus war und diesen Film zu sehen."

Diese Normalität ist es auch, auf die sie sich bei ihrer Arbeit immer wieder zurückbesinnt. Amy Schumer versucht derzeit herauszufinden, was es heißt, eine "normale Frau" und "eine neuerdings ziemlich berühmte Person" zu sein.

Cover Media

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