America Ferrera: Freundinnen fürs Leben

America Ferrera
America Ferrera © Cover Media

America Ferrera (30) findet es super, dass ihre damaligen Co-Stars immer noch ihre besten Freundinnen sind.

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Dicke mit Blake und Co.

Die TV-Grazie ('Ugly Betty') war 2005 in der romantischen Komödie 'Eine für 4' neben ihren Kolleginnen Blake Lively (27), Alexis Bledel (33) und Amber Tamblyn (31) zu sehen - noch heute verbindet die vier Hollywood-Beautys eine enge Freundschaft.

America total froh, die Ladys in ihrem Leben zu haben und dass das Quartett es auch nach zehn Jahren geschafft hat, sich so nah wie eh und je zu stehen. "Ich war 20, als ich sie kennenlernte. Jetzt bin ich 30 Jahre alt und sie sind immer noch drei meiner besten Freundinnen und Fans. Was wundervoll an diesen Mädels in meinem Leben ist, ist, dass die Leute erwarten, dass Mädchen und Frauen miteinander konkurrieren, und wir trafen eine Entscheidung, einander auf- und abseits der Leinwand zu lieben und zu unterstützen", enthüllte die Darstellerin in der 'The Meredith Vieira'-Show. Diese Einstellung sei auch dem Kult-Streifen zugute gekommen. So glaubt America, dass die Leute diesen Film lieben, weil sie dadurch an die Wichtigkeit und Werte einer Freundschaft erinnert werden - dass man zum Beispiel füreinander da sein muss. "Ich liebe es, dass unser Publikum mit uns aufgewachsen ist und dass es sich freut, zu sehen, was mit der Schwesternschaft passiert ist."

2008 kam dann der zweite Teil 'Eine für 4 - Unterwegs in Sachen Liebe' in die Kinos - Gerüchten zufolge soll es auch noch einen weiteren Nachfolger der beliebten Freundinnen-Geschichte geben. Ein dritter Teil würde besonders America sehr freuen. "Es gibt kein grünes Licht, aber es ist definitiv in Planung", machte sie ihren Fans Hoffnung. "Es gibt ein Drehbuch, das geschrieben wurde."

Die Schauspielerin wuchs im Süden Kaliforniens auf und ihre Eltern stammen aus Honduras. Obwohl America selbst eine überaus erfolgreiche Hollywood-Karriere vorweisen kann, glaubt sie, dass es in der Filmbranche sehr viel mehr Platz für Latino-Rollen gebe. "Ich denke, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben. Ich denke an Rollen für farbige Menschen und an Rollen für Frauen im Allgemeinen", sagte America Ferrera. "Die Erschaffer der Inhalte müssen Abwechslung schaffen. Wir leben in einer Gesellschaft, die besessen davon ist, berühmt und bekannt zu werden, aber wir sollten unseren Kindern Mut machen, Erschaffer zu werden und ihre Geschichten zu erzählen."

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