Amber Rose lässt sich von Khloé nicht stressen

Amber Rose
Amber Rose © Cover Media

Amber Rose (31) kann nicht verstehen, warum Khloé Kardashian (30) nach Ambers Bemerkungen zu Kylie Jenner (17) und Tyga (25) so durchgedreht ist.

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Nach Mega-Zickenkrieg

Khloé wurde stinksauer, nachdem sich Amber zu der angeblichen Beziehung ihrer jüngeren Halbschwester und dem Rapper geäußert hatte, und griff Amber auf Twitter an. Diese schlug nun in einem Interview mit 'ET' zurück: "Ich hasse Khloé nicht. Ich hasse sie nicht. Ich hätte mich absolut um meinen eigenen Kram kümmern können, als es um ihre Schwester ging. Aber da ich in sehr jungen Jahren Tänzerin war und mit älteren Männern zu tun hatte, gab mir das die Bescheidenheit und das Wissen, um mich zu diesem Thema zu äußern. Ich kann aber nachvollziehen, warum sie das falsch verstanden hat. Ich verstehe es. Aber es hätte ein Telefonat zwischen ihr und mir gereicht. Sie musste nicht elf Mal twittern und versuchen, mich zu demütigen, wenn doch der einzige Grund, warum diese Mädchen Karrieren haben, der ist, dass ihre ältere Schwester in einem Video ein bisschen Spaß hatte. Lasst uns realistisch bleiben."

Das kann man wohl einen exzellent ausgeführten Seitenhieb nennen: Hier bezieht sich Amber zweifellos auf Kim Kardashian (34) und deren Sextape mit ihrem früheren Freund Ray J (34). Mit Kim führt Amber ohnehin eine nicht enden wollende Fehde, da die schließlich mit ihrem Exverlobten Kanye West (37, 'Stronger') verheiratet ist.

"Ich habe sie nie deswegen [die Bekanntheit der Kardashians] gehasst. Ich bin absolut dafür, dass eine Frau aus nichts etwas macht. Verstehen Sie, was ich meine? Wenn du etwas machen kannst und deine gesamte Familie miteinbringen und Millionen von Dollar verdienen kannst, finde ich das Hammer. Ich liebe das", säuselte sie und führte nicht näher aus, ob sie mit dem "nichts" die Talente der Kardashian meinte.

Deutlicher wurde die Peroxid-liebende Kurvenschönheit, als sie nach den Kommentaren ihres Exs gefragt wurde. Kanye hatte vor Kurzem behauptet, Kim hätte ihn gezwungen, sich 30 mal zu duschen, bevor sie mit ihm schlief, weil er früher das Bett mit Amber geteilt hat.

"Wir waren glücklich, als wir zusammen waren! Und jetzt bin ich plötzlich die Schlam*e, weil wir nicht mehr zusammen sind?! Das ist unfair!"

Aber auch davon ließ sich das Model nicht unterkriegen und rief kurzerhand den 'Amber Rose Slut Walk' ins Leben, den sie im Sommer in Los Angeles mit ihren "Mädels" veranstalten wolle: "[Khloé] darf auch zu meinem 'Slut Walk' kommen", lachte die Amerikanerin.

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