Amber Heard: Überraschende Wende im Scheidungskrieg mit Johnny Depp

Johnny Depp: Amber Heard verzichtet auf sein Geld
Ein Bild aus friedlichen Tagen: Amber Heard und Johnny Depp © AFP/Getty Images, VALERIE MACON

Amber Heard (30, "Magic Mike XXL") will offenbar an Glaubwürdigkeit gewinnen: Im Scheidungskrieg mit Johnny Depp (53) will die Schauspielerin jetzt doch auf dessen finanzielle Unterstützung verzichten. "Angesichts der falschen und negativen Medienberichte, meine Anschuldigungen der häuslichen Gewalt seien finanziell motiviert, ziehe ich den Antrag auf Ehegattenunterhalt zurück", heißt es laut den "New York Daily News" in einem von Heard verfassten Schreiben.

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Amber Heard will wieder an Glaubwürdigkeit gewinnen

Ihre Entscheidung, ursprünglich 20.000 Dollar (rund 18.000 Euro) von Depp zu verlangen, begründet Heard dabei mit ihrem "laienhaften Verständnis" in Bezug auf Scheidungsprozesse. Sie bedaure, dass "das sehr ernstzunehmende Thema" der häuslichen Gewalt dadurch in den Hintergrund gedrängt worden sei, schrieb Heard weiter. Und stellt klar, sie hätte viel mehr als 20.000 Dollar fordern können, wenn es ihr wirklich nur ums Geld gegangen wäre.

Depp und Heard hatten sich bei den Dreharbeiten zu "The Rum Diary" (2011) kennengelernt und im Februar 2015 geheiratet. Am 26. Mai 2016 wurde bekannt, dass sie die Scheidung eingereicht hat. Unter anderem wirft Heard ihm "Häusliche Gewalt" vor.

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