Amber Heard bekommt weiteren Gegenwind: Wird Johnny Depp in einem Interview Stellung beziehen?

Amber Heard bekommt weiteren Gegenwind: Johnny Depp soll ein Interview planen.
Die Scheidung von Johnny Depp und Amber Heard artet in einem Rosenkrieg aus. © Getty Images, Tristan Fewings

Der Rosenkrieg von Amber Heard und Johnny Depp geht in eine neue Runde

Kein Tag ohne neue Schlagzeilen im Rosenkrieg von Johnny Depp und Amber Heard. Nachdem die Schauspielerin die Öffentlichkeit mit Prügelvorwürfen gegen ihren Noch-Ehemann geschockt hat, nimmt das ganze Scheidungsdrama eine Wende. Denn Amber Heard verstrickt sich immer mehr in Widersprüche und nach tagelangem Schweigen soll Johnny Depp nun sogar in einem Interview Stellung beziehen wollen.

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Scheidung, Schläge, Erpressung! Seit dem Bekanntwerden ihrer Trennung am 26. Mai 2016 überschlagen sich die Schlagzeilen. Johnny Depp soll Amber Heard während ihrer gesamten Beziehung "verbal und physisch misshandelt" haben. Mit blauen Flecken tauchte die 30-Jährige vor Gericht auf und erwirkte sogar ein Kontaktverbot. Doch die neuesten Schlagzeilen werfen ein schlechtes Licht auf die Schauspielerin. So soll nicht Depp, sondern sie im Laufe der Beziehung öfter auf ihren Mann losgegangen sein. Ihr Anwalt widerspricht den Vorwürfen natürlich, doch es gibt noch mehr Ungereimtheiten. Zwei Bodyguards, die zur entsprechenden Zeit anwesend waren, sagen, das Paar stand während des Streits rund sechs Meter auseinander, einen Angriff habe es nicht gegeben.

Das stimmt auch mit den Aussagen von Sergeant Marlon Marrache überein. Er sagte laut 'People'-Magazin: "Die Person (Heard), die von dem Verbrechen berichtet hat, hat nicht auf einen Bericht bestanden (...). Es gab keine Beweise für ein Verbrechen. Ein Verbrechen hat nicht stattgefunden, also sind die Beamten gegangen und haben eine Visitenkarte hinterlassen".

Und es kommt noch dicker! Die blauen Flecken im Gesicht sollen Amber Heard nicht durch ein Handy, das ihr Johnny Depp an den Kopf geworfen haben soll, stammen, sondern von einer Partynacht mit Freunden.

Amber Heard mit Verletzungen im Gesicht.
Amber Heard tauchte mit Verletzungen im Gesicht vor Gericht auf. © Splash News

Johnny Depp, der derzeit mit seiner Band Hollywood Vampires auf Tour ist und sich zu den Vorwürfen und Spekulationen bislang nicht zu Wort gemeldet hat, soll laut dem 'Daily Star' gegen den Rat seiner Anwälte ein Interview planen. Dem Magazin zufolge wolle er seinen Fans beweisen, dass er "nicht das Monster" sei, "als das er dargestellt" werde. "Die Woche war die Hölle für Johnny und er denkt, er habe es verdient, die Chance zu bekommen, auf all das, was ihm entgegen geschleudert wird, zu antworten", wird ein Insider zitiert. Wann das Face-to-Face-Interview stattfinden soll, ist bislang nicht klar.

Vieles spricht derzeit gegen die Behauptungen von Amber Heard. Ein Freund von Johnny Depp, Comedian Doug Stanhope, hatte in einem Gastbeitrag auf der Webseite 'The Wrap' behauptet, dass die Schauspielerin Depp kurz vor Bekanntwerden ihrer Trennung erpresst haben soll. "Sie habe gedroht, in der Öffentlichkeit in jeder heuchlerischen Art und Weise Lügen zu verbreiten, wenn die Trennung nicht nach ihren Vorgaben ablaufe", soll der Hollywood-Star ihm anvertraut haben. Die Schlacht ist bei den beiden Schauspielern wohl noch lange nicht beendet.

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