Amanda Seyfried: "Ich habe mir niemals sehr viel zugetraut"

Amanda Seyfried: "Ich habe mir niemals sehr viel zugetraut"
Amanda Seyfried wurde im März zum ersten Mal Mutter © Helga Esteb / Shutterstock.com, SpotOn

Darauf achtet sie als Mutter

Die junge Journalistin Anne Sherman (Amanda Seyfried, 31) soll für die einst sehr erfolgreiche Geschäftsfrau Harriet Lauler (Shirley MacLaine, 82) noch zu Lebzeiten einen Nachruf schreiben. Doch niemand hat ein gutes Wort für die eigenwillige Dame übrig. Der Film "Zu guter Letzt" beschäftigt sich mit dem Thema, wie sich die Nachwelt an uns erinnern soll, wenn wir eines Tages nicht mehr da sind. Und welche Risiken wir noch eingehen sollten, bevor es zu spät ist.

Amanda Seyfried geht kaum Risiken ein

Hauptdarstellerin Amanda Seyfried ("Das Leuchten der Stille") erzählt im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news, dass sie "niemals wirklich ein Mensch war, der sich auf große Risiken eingelassen hat". Im Gegenteil: "Ich war niemals jemand, der sich was getraut hat. Ich hatte ständig Angst, dass ich etwas falsch machen könnte."

Ein Auftritt in einem Zwei-Personen-Theaterstück am Broadway veränderte jedoch die Einstellung der frischgebackenen Mama: "Heute sehe ich neue Versuche nicht mehr als Risiken, heute sehe ich sie als Herausforderungen, denen ich mich gerne stellen möchte." Das Theater und der Auftritt vor einem Live-Publikum haben ihr Leben für immer verändert. Sie lernte am Broadway auch ihren Ehemann Thomas Sadoski (40, "Der große Trip - Wild") kennen.

Seyfried hoffe, dass sie all ihre Erfahrungen, die sie die letzten Jahre sammeln durfte, an ihr Kind weitergeben könne. Es sei ihr aber am Wichtigsten, "immer die Wahrheit sagen zu wollen". Denn, so die Schauspielerin weiter, "nur so kannst du dir immer treu bleiben". "Zu guter Letzt" läuft ab 13. April in den deutschen Kinos.

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