Amanda Holden und ihr Baby: Geburt nur knapp überlebt

Amanda Holden und ihr Mann Chris Hughes.
Amanda Holden kämpfte mit ihrem Baby nach der Geburt ums Überleben. Ihr Mann Chris Hughes war die ganze Zeit bei den Beiden. © Mandatory Credit: Zibi/WENN.com, ZTB/ZOH

Drei Tage Kampf ums Überleben

Es müssen grausame Tage für 'Britain's Got Talent'-Jurymitglied Amanda Holden und ihre Familie gewesen sein: Nach der Geburt ihrer Tochter am 23. Januar sollen sie und ihr Baby ganze drei Tage gegen den Tod gekämpft haben, berichtet die englische Zeitung 'The Sun'. Sie seien beide fast gestorben, heißt es in dem Blatt.

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Der Star aus der britischen Version von 'Das Supertalent' wurde demnach nach der Entbindung mit starken Blutungen auf die Intensivstation verlegt und soll eine ganze Reihe von Bluttransfusionen erhalten haben, die ihr das Leben retteten. Töchterchen Hollie Rose soll starke Probleme mit der Atmung gehabt haben und musste ebenfalls auf einer speziellen Fachstation behandelt werden. Sie wurde dort tagelang an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Der Zustand der beiden sei sehr kritisch gewesen, heißt es.

Amanda Holden hatte zuvor zwei Fehlgeburten
Amanda Holden hatte bereits zwei Fehlgeburten und stand unter ständiger ärztlicher Aufsicht. © WENN.com, SSE/ZDS

Amandas Mann Chris Hughes war bei der Geburt dabei, aber die Freude sei sehr schnell in Entsetzen umgeschlagen, als seine Frau kollabierte und das Baby nicht atmete. Mittlerweile seien beide aber stabil, sagte ein Sprecher der Schauspielerin. Chris sei die ganze Zeit bei den beiden geblieben, sagte ein Insider der 'Sun'. Jetzt freue er sich, beide mit nach Hause nehmen zu können, damit Hollie ihre Schwester 'Lexi' (6) kennenlernen könne, die erste Tochter von Amanda.

Amanda und Chris hatten sich riesig auf ihr Baby gefreut, nachdem sie in den vergangenen Jahren zwei Fehlgeburten erlitten hatte. Das Risiko war ihnen bewusst: Amanda hatte im vergangenen Jahr in der 'Sun' erklärt, die Schwangerschaft stehe bei ihr an erster Stelle und sie sei ständig unter ärztlicher Beobachtung.

Bildquelle: WENN

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