Amanda Bynes: Neue Freunde

Amanda Bynes
Amanda Bynes © coverme.com

Amanda Bynes (27) umgibt sich mit positiven Leuten.

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Gute Unterstützung

Die Schauspielerin ('Was Mädchen wollen') verließ im Dezember die Klinik, nachdem sie im Juli gegen ihren Willen in die Psychiatrie gesteckt wurde. Damals hatte sie die Einfahrt einer Nachbarin in Brand gesteckt. Die Amerikanerin wurde Berichten zufolge mit einer bipolaren Störung und Schizophrenie diagnostiziert. Nach ihrem Klinikaufenthalt soll es ihr besser gehen und es haben sich auch schon neue Freunde gefunden: "Amandas neue Freunde sind wirklich nett - keiner von ihnen nimmt Drogen, aber sie besuchen Bars und Clubs und trinken ab und zu", steckte ein Insider 'Radar Online'. "Sie unterstützen Amanda sehr und möchten, dass sie gesund bleibt. Sie wollen also nicht, dass sie etwas nimmt, aber sie selber trinken schon ab und zu."

Amanda Bynes soll angeblich bestimmte Leute meiden, darunter Freunde, die einen negativen Einfluss auf sie haben könnten. "Amanda wurde gesagt, dass sie nicht mehr mit den Leuten sprechen soll, die sie vor ihrer Therapie kannte. Sie hat sich das zu Herzen genommen und spricht auch nicht mehr mit alten Freunden, die Drogen nehmen und einen schlechten Einfluss auf sie haben könnten."

Der ehemalige Kinderstar soll am Montag auch einen Kurs bei einer kalifornischen Mode & Designschule belegt haben - dazu soll Amanda Bynes weiterhin vier Mal die Woche zur Therapie gehen.

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