Amanda Bynes geht es besser

Amanda Bynes
Amanda Bynes © Cover Media

Die Mutter von Amanda Bynes (28) bleibt auch weiterhin Vormund ihrer Tochter.

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Mutter bleibt Vormund

Lynn Bynes ist seit 2013 für die medizinischen und finanziellen Entscheidungen der Schauspielerin ('Was Mädchen wollen') verantwortlich. Vom Gericht in Oxnard, Kalifornien wurde nun entschieden, dass diese Regelung auch bis zur nächsten Anhörung am 23. Juni Bestand hat. Nach dem Urteil teilte Amandas Anwalt David Esquibias mit, dass dies die beste Entscheidung für alle Beteiligten sei. "Ich bin froh, dass diese Vereinbarung weiter andauert. Das Verfahren läuft zu Amandas Gunsten", so David gegenüber 'Access Hollywood'. Weiter erklärte er, dass es Amanda "gut geht".

Das Skandalmädchen hatte in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Gegenüber ihrer Familie und ihren Freunden zeigte die einstige Hollywood-Nachwuchshoffnung sprunghaftes Verhalten. Ende 2014 behauptete sie dann, obdachlos zu sein. Da ihre Eltern zunächst Probleme hatten, ihr zu folgen, da sie sich weigerte mit ihnen zu kommunizieren, fanden sie schließlich einen anderen Weg. "Amandas Mutter Lynn hat auf dem Handy ihrer Tochter die App 'Uber' installiert", berichtete ein Nahestehender gegenüber 'Radar Online'. "'Uber' kann Amanda überall hinbringen und das wird dann von ihrem Vermögen bezahlt, da ihre Mutter der Vormund ist."

In der Vergangenheit behauptete Amanda auf Twitter, dass ihre Eltern sie nicht an ihr Geld lassen würden. Ebenfalls auf Twitter erklärte sie, manisch depressiv zu sein und deshalb wöchentlich Psychologen und Psychiater aufzusuchen. "Was haben sie für ein Problem? Mein Anwalt arbeitet daran, sie komplett als Vormund zu beseitigen, weil sie einfach nicht die Kontrolle über mein Geld verdienen - sie sind unglücklich mit ihrem Leben und ich werde dafür kämpfen, wieder die Kontrolle über meine Finanzen von ihnen wegzunehmen", tweetete Amanda Bynes im Dezember.

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