Amanda Bynes: Ein Jahr in die Anstalt?

Amanda Bynes
Amanda Bynes © Cover Media

Amanda Bynes (28) soll noch lange Zeit in der Psychiatrie bleiben, wenn es nach ihren Ärzten geht.

- Anzeige -

Ärzte wollen Vormundschaft

Die Schauspielerin ('Was Mädchen wollen') wurde vor Kurzem erneut zwangseingewiesen und befindet sich in einer Einrichtung in Los Angeles. Erst vor etwa einem Monat lief die Vormundschaft aus, die ihre Eltern seit 2013 über sie hatten. Damals war sie durch Drogenexzesse und psychisch gestörtes Verhalten aufgefallen und schließlich monatelang in einer Klinik behandelt worden. Nachdem Amanda so schnell rückfällig geworden ist, wollen sich ihre Ärzte nun um eine permanente Vormundschaft bemühen, was ein Richter gewähren kann, wenn ein Patient "als Ergebnis einer geistigen Krankheit oder Beeinträchtigung aufgrund von chronischem Alkoholismus ernsthaft behindert ist". So eine Einschätzung würde bedeuten, dass die Filmdarstellerin gegen ihren Willen bis zu zwölf Monate in einer Klinik festgehalten werden könnte, außerdem könnten ihr Medikamente verabreicht werden. Laut dem Promi-Blog 'TMZ' liegt hier genau der Unterschied zu der Art von Vormundschaft, die Amandas Eltern bekommen könnten, die ihre Tochter nicht so lange in eine Einrichtung geben dürften.

Für eine Vormundschaft der Ärzte spricht außerdem, dass die Amerikanerin derzeit angeblich extrem wütend auf ihre Eltern ist, die ihre erneute Zwangseinweisung initiierten und ihre Tochter mit einem Trick in die Klinik lockten. Schon vor seiner Einweisung hatte der ehemalige Kinderstar vor allem gegen seinen Vater Rick gewütet und unter anderem auf Twitter behauptet, er hätte ihn sexuell missbraucht. Später löschte Amanda Bynes diese Anschuldigungen und behauptete, ein Mikrochip in ihrem Gehirn hätte sie dazu gebracht, sie auszusprechen.

Cover Media

— ANZEIGE —