Amanda Bynes: Aus dem Schneider

Amanda Bynes
Amanda Bynes © Cover Media

Amanda Bynes (28) kann aufatmen.

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Keine Anklage

Im vergangenen Jahr wurde die Schauspielerin ('She's the Man – Voll mein Typ!') beschuldigt, in ihrem New Yorker Apartment Marihuana geraucht und anschließend ihre Wasserpfeife aus dem Fenster geworfen zu haben. Anschließend drohte ihr eine Anklage wegen fahrlässiger Gefährdung und Drogenbesitzes. Laut der Zeitung 'The New York Post' ist Amanda nun jedoch aus dem Schneider, da sie sich bereit erklärte, sich einer psychiatrische Behandlung zu unterziehen, woraufhin der Fall fallen gelassen wurde. Die zuständige Richterin, Laurie Peterson, lobte die Hollywood-Darstellerin zudem für ihre Fortschritte in den letzten sechs Monaten: "Die Angeklagte hat sich sehr gut [in der Therapie] gemacht", sagte Peterson.

Für Amanda ist dies eine positive Entwicklung, nachdem sie 2013 immer wieder für negative Schlagzeilen sorgte. Im Juli wurde sie zwangseingewiesen, nachdem sie die Auffahrt eines Anwesens in Los Angeles in Brand gesetzt hatte. Anschließend begab sie sich in eine Reha-Klinik und wurde im Dezember in die Obhut ihrer Eltern entlassen. Die Gerüchte, die Amerikanerin leide an Schizophrenie, räumte derweil ihre Anwältin Tamar Arminak aus der Welt. "Es wurde viel über Amandas gesundheitlichen Zustand spekuliert", sagte Arminak damals im 'People'-Magazin. "Sie hat bisher geschwiegen, weil sie glaubte, dass es das Beste wäre, die Diagnose hinsichtlich ihrer psychischen Verfassung privat zu halten. Jetzt hat sie mich allerdings gebeten, die Gerüchte aufzuklären. Um es festzuhalten: Amanda leidet nicht an Schizophrenie und diese wurde auch niemals bei ihr diagnostiziert."

Nun möchte Amanda Bynes anscheinend ein neues Kapitel aufschlagen und ein Modestudium absolvieren, um anschließend unter die Designer gehen zu können.

Cover Media

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