Amal Alamuddin fährt nicht in den Gazastreifen

Amal Alamuddin
Amal Alamuddin © Cover Media

Amal Alamuddin (36) musste das Angebot der Vereinten Nationen ausschlagen: Sie hat keine Zeit, als Ermittlerin für Menschenrechte in den Gazastreifen zu fahren.

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Angebot abgelehnt

Am Montag kamen Berichte auf, nach denen die UN die Anwältin dafür gewinnen konnte, als Teil eines Teams von Menschenrechtsexperten in das Krisengebiet zu reisen, um gegen Kriegsverbrechen zu ermitteln.

In einem Statement, das 'Page Six' veröffentlichte, dementierte die Verlobte von Leinwandheld George Clooney (53, 'Syriana'), die auf internationales Recht spezialisiert ist, diese Berichte jetzt jedoch: "Die Situation im besetzten Gazastreifen, vor allem die zivilen Verluste, die es gab, erschüttern mich schwer und ich bin der festen Überzeugung, dass unabhängige Untersuchungen vor Ort stattfinden sollten, um die Verbrechen, die begangen wurden, zu bestrafen. Ich wurde heute Morgen von der UN dazu kontaktiert und fühle mich geehrt, dieses Angebot bekommen zu haben. Aufgrund meiner Verpflichtungen - darunter acht laufende Verfahren - kann ich diese Rolle jedoch leider nicht antreten. Ich wünsche meinen Kollegen, die ihrer Pflicht nachkommen, Mut und Stärke für ihre Arbeit."

Neben ihrer Beziehung mit dem Hollywoodstar, den Amal Alamuddin angeblich noch in diesem Jahr heiraten will, gilt die Rechtsvertreterin als bekannte Größe auf ihrem Fachgebiet. Sie vertrat unter anderem schon 'WikiLeaks'-Gründer Julian Assange (43) und die frühere ukrainische Premierministerin Julia Timoschenko (53).

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