Alina Levshin bereut nichts

Alina Levshin bereut nichts
Alina Levshin © Cover Media

Alina Levshin (31) schaut gerne zurück. Aber auch gerne nach vorn.

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Vergangenheit ist ein Schatz

2011 überraschte die gebürtige Ukrainerin in 'Kriegerin', darin spielte sie die junge Marisa, die Teil der Neonazi-Szene ihres Heimatdorfs ist. Das Drama brachte ihr viele Preise ein, die Kritiker lobten sie über den Klee - eine wunderschöne Erfahrung für die Künstlerin. Gleichzeit aber auch ein Grund, weiterhin gute Filme zu drehen, wie sie im Gespräch mit 'Filmreporter.de' betonte:

"Es ist natürlich eine Ehre und es ist ein schönes Gefühl, wenn sich die Leute aufgrund dieses einen Films noch immer an dich erinnern. Aber ewig darauf ausruhen kann man sich natürlich nicht. Man muss sich neue Herausforderungen suchen."

Eine dieser Herausforderungen war ihre Rolle im Fernsehfilm 'Meister des Todes', der am 23. September im Ersten lief und durchschnittlich 4,16 Millionen Menschen vor die Bildschirme lockte. Der Film nahm illegale Waffengeschäfte ins Visier. Am 26. Oktober war die Künstlerin dann neben ihrer Kollegin Anna Loos (44) in 'Das Dorf der Mörder' zu sehen, eine Romanverfilmung nach Elisabeth Herrmann. Satte 6,36 Millionen Menschen schalteten den Krimi ein - man kann also behaupten, dass Alina Levshin sich langsam aber sicher zur Quoten-Garantin mausert.

Doch selbst, wenn sie mal eine falsche Entscheidung trifft und sich für einen Film entscheidet, der zum Flop wird, wäre das okay für die Schauspielerin - denn Alina hält nichts davon, ihre Entscheidungen zu bereuen:

"Aus diesen Fehlern lernt man ja und ich würde meine gemachten Erfahrungen auch nicht eintauschen wollen, da sie mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Ich nehme das sehr gerne als Schatz mit und würde meine Vergangenheit niemals ändern wollen", betonte sie.

Im kommenden Jahr sehen wir Alina Levshin dann eher sportlich: Sie steht derzeit in Prag für 'Die Dasslers' vor der Kamera, ein ARD-Film über die Gründer von Adidas und Puma. Pikant: Auch RTL will die Familiengeschichte verfilmen. Für Alina Levshin kein Problem, wie sie jüngst der 'Bild'-Zeitung versicherte:

"Unter Druck fühle ich mich deswegen nicht gesetzt. Ich gebe immer mein Bestes."

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