Alexander Held blickt nach vorne

Alexander Held
Alexander Held © Cover Media

Alexander Held (56) wird seine Frau Patricia (†51) nie vergessen.

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Es geht ja nicht anders

Das vergangene Jahr war für den TV-Liebling ('Das Traumschiff - Mauritius') geprägt von einem schlimmen persönlichen Tiefschlag: Im Mai verstarb überraschend seine geliebte Frau Patricia Gräfin Fugger. Ihr plötzlicher Tod traf den Schauspieler sehr, doch trotzdem muss für ihn das Leben weitergehen. So sei das vergangene Jahr zwar das schmerzlichste seines bisherigen Lebens gewesen, trotzdem will er nicht aufgeben: "Ich denke, ich bin auf einem guten Weg", erklärte Alexander gegenüber der 'Bild'-Zeitung.

So wünsche er sich, "dass 2015 für mich ein in jeglicher Hinsicht gesundes Jahr wird und dass das neue Jahr für mich einen Start zurück ins Leben markieren wird."

Dass die Trauer ihn nicht gelähmt hat, sei indes keiner bewussten Entscheidung zu verdanken: "Ich habe mich nicht besonders angestrengt oder irgendetwas anders gemacht, als sonst. Ich glaube, diese grundsätzliche Zuversicht ist mir gegeben. Man hat ja letztlich keine Wahl", glaubte der Darsteller.

Deshalb ist es ihm auch wichtig, weiterzumachen und nach vorne zu blicken. "Natürlich wird mich der Verlust meiner Frau mein Leben lang begleiten. Ich werde sie immer im Herzen tragen, sie ist immer bei mir. Aber mein Leben geht weiter. Ich möchte nicht erstarren oder in Trauer versinken. Ich will nicht nur existieren, ich will leben. Und das auch freudvoll, denn so sollte das Leben sein", betonte der gebürtige Münchner.

Im Mai befand sich Alexander Held gerade mitten in den Dreharbeiten zum Dreiteiler 'Tannbach', als er seine Frau tot in seinem Haus vorfand. Berichten zufolge starb sie an inneren Blutungen. Das Paar war 13 Jahre zusammen, neun davon war es verheiratet. Vor allem seine Freunde und Kollegen halfen ihm nach dem Schock wieder zurück ins Leben.

"Mein Umfeld unterstützt mich und passt gut auf mich auf. Dafür bin ich sehr dankbar", erklärte er kurz nach dem Schicksalsschlag gegenüber 'bunte.de'. "Kurz nach Patricias Tod waren viele Freunde besorgt, dass ich das nicht überstehen kann und will. Wir wurden immer als eine Einheit gesehen. Doch ich mache weiter, das hätte meine Frau so gewollt."

So gibt ihm besonders die Erinnerung an seine verstorbene Gattin die nötige Kraft weiterzumachen und spendet ihm Trost. "Patricia war das Licht in meinem Leben. Doch es ist noch nicht erloschen. Das Licht erweitert sich gerade in meinem Herzen. Und ich habe den Eindruck, dass sie dafür sorgt", so Alexander Held damals.

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