Alex Pettyfer: "Channing Tatum kann mich nicht leiden"

Alex Pettyfer: "Channing Tatum kann mich nicht leiden"
Alex Pettyfer und Channing Tatum werden keine Freunde mehr © [M]Jordan Strauss/Invision/AP

Bei der Fortsetzung von "Magic Mike" fehlte einer der Hauptdarsteller: Alex Pettyfer (25, "Beastly") durfte bei "Magic Mike XXL" nicht mehr mittanzen. Als Grund wurde in US-Medien ein Streit zwischen ihm und dem Star des Films, Channing Tatum (35, "Jupiter Ascending"), vermutet. Das bestätigte Pettyfer nun in einem Gespräch mit dem Autoren Bret Easton Ellis (51, "American Psycho") und zeigte sich dabei erstaunlich selbstkritisch.

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Zoff bei "Magic Mike"

"Ja, das stimmt", sagte Pettyfer in Ellis' Podcast zu den Gerüchten über die Fehde. "Denn Channing Tatum kann mich nicht leiden - aus vielerlei Gründen, von denen einige meine Schuld sind." Er habe am Set mit niemandem gesprochen. "Ich hatte Angst zu reden", sagte er. "ich fühlte mich als Mensch sehr unsicher, und so bekam ich einen schlechten Ruf, weil die anderen dachten, ich würde mich für etwas Besseres halten, und das stimmt nicht. Ich war nur ernsthaft nervös und hatte Angst, ich selbst zu sein."

 

Die Miete einfach "vergessen"

 

Zudem hatte Pettyfer sich für die Dreharbeiten bei Freunden von Tatum eingemietet. Als er vier Monate später auszog "vergaß" er eigenen Angaben nach, die Miete zu zahlen, weil sein Cousin gestorben war. Er habe eine wütende E-Mail von Tatum erhalten. "Letztendlich sagte ich mir nur: 'Zum Teufel mit denen. Was zählt Geld, wenn ein Leben so viel mehr wert ist. Ich werde nicht bezahlen.' Ich hätte einfach bezahlen sollen", sieht Pettyfer heute ein.

Er findet Schuld nicht nur bei sich selbst und sagte Ellis, Tatum habe "nach einem Grund gesucht, mich nicht zu mögen." Dennoch ist er froh über die Erfahrung. "Channing hatte einen großen Einfluß auf mich, denn nach dieser ganzen Situation kam meine geballte Unreife und Unsicherheit zum Ende."

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