Alena Gerber: Neuer Blickwinkel aufs Star-Dasein

Alena Gerber
Alena Gerber © Cover Media

Alena Gerber (25) erlebte viel tierisches Leid in Rumänien, aber auch starke Glücksmomente.

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Dank Streunerhunden

Die Tierliebhaberin, die selbst einen Hund besitzt, unterstützte am vergangenen Freitag [26. September] die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in Rumänien. Dabei kastrierten, impften und chippten sie Streunerhunde und gaben den offiziellen Startschuss für ein sechsmonatiges VIER-PFOTEN-Kastrationsprogramm für Hunde rund um Bukarest.

In einem Interview sprach die Baden-Württembergerin jetzt über die Erlebnisse im Zuge der Hilfsaktion, die für das Model sehr emotionale Momente barg: "Ein Tier aufpäppeln zu können, Leben zu retten ... Ich habe ja auch bei Operationen assistiert, und wenn so ein Hund wieder aufwacht und du weißt, dass alles gut wird - das sind Gefühle, die mit nichts vergleichbar sind", berichtete sie gegenüber 'bunte.de'.

Ihr Einsatz in Rumänien veranlasste Gerber dabei auch dazu, ihr Leben als Model zwischen München, Zürich und den USA mit der Wirklichkeit in Rumänien zu vergleichen und diese Gegenüberstellung stimmte sie nachdenklich. "Ich schäme mich regelrecht. Ich kriege in meinem Job die Schühchen gebunden, muss mich um nichts kümmern, werde eingeflogen und in tollen Hotels untergebracht", gestand sie weiter.

Durch VIER PFOTEN wurde Gerber auf das Leid der streunenden Hunde in Rumänien, die in Tierheimen und unter schlimmsten Bedingungen gehalten und oft getötet werden, aufmerksam und beschloss, die Tierschutzorganisation zu unterstützen. "Ich bin in Tränen ausgebrochen, als ich hörte und sah, was dort passiert", zitierte sie 'extremnews.com'. "Das Leid der Hunde geht mir sehr ans Herz, und ich kann nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die Hunde auf so grausame Art töten", sagte sie weiter.

Laut Alena Gerber kann jeder Einzelne etwas für den Tierschutz tun und so ging sie mit gutem Beispiel voran.

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