Alec Baldwin: Kein homophober Wutausbruch

Alec Baldwin
Alec Baldwin © coverme.com

Alec Baldwin (55) möchte nicht als homophober Mensch dargestellt werden.

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Stress mit den Medien

Am Donnerstag wurde der Schauspieler ('30 Rock') von 'TMZ' vor seinem Haus in New York gefilmt. Dabei soll der Star laut des Promiblogs "schw***lutschende Schw***tel" gezischt haben, als er mit seiner Frau Hilaria und der fünf Monate alten Tochter Carmen ins Auto stieg.

Alec Baldwin ließ diesen Vorwurf nicht lange auf sich sitzen: "Wenn 'TMZ' andeutet, dass ich einen schwulenfeindlichen Spruch gebraucht hätte, dann werde ich sie verklagen", twitterte der Amerikaner wutentbrannt. "Die Hör-Analyse ergab, dass das Wort [das ich benutzt habe] Fett-Kopf war. Fett-Kopf."

Der Golden-Globe-Gewinner vermutet hinter dem 'TMZ'-Artikel eine Verschwörung: "Schwulenfeindliche Sprüche sind falsch. Sie beleidigen nicht nur, sondern gefährden die Toleranz, die sich Schwule und Lesben erkämpft haben. Aber rechte Lügner möchten, dass diese Worte aus den Mündern von Liberalen kommen. Sie brauchen das. Eines der unbeabsichtigten Sachen, das damit aufgekommen ist, ist die Tatsache, dass ich damit all diesen rechten Müll, der rausgeblasen wird, abblocken kann."

Baldwin ging mit seiner Kampfansage an 'TMZ' noch weiter und betonte seine Unterstützung für die schwul-lesbische Community "Ich weiß, dass 'TMZ' mich gerne begraben würde. Versucht es doch! Ich bin dankbar, dass ich all diese tolle Leute getroffen habe, die wissen, dass ich nie so etwas sagen würde, was meine Freunde in der schwulen und lesbischen Welt beleidigen würde."

Der Hollywoodstar erlebt derzeit generell viel Aufregung: Gestern wurde die kanadische Schauspielerin Genevieve Sabourin für 180 Tage ins Gefängnis gesteckt, nachdem sie als Stalkerin von Alec Baldwin und seiner Ehefrau identifiziert wurde.

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