Alanis Morissette verklagt Hunde-Napper

Alanis Morissette
Alanis Morissette © Cover Media

Alanis Morissette (39) hat Ärger mit einer früheren Angestellten.

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Die Musikerin ('Hands Clean') wirft ihrer ehemaligen Haushälterin Dog-Napping vor: Die Dame habe Morissettes Vierbeiner einfach mitgenommen, nachdem ihr gekündigt worden war.

Den Hund fanden die Künstlerin und ihr Ehemann Mario Treadway im Mai 2011 herrenlos auf der Straße und nahmen ihn auf. Als ihn niemand vermisste, adoptierten sie den Chihuahua-Mischling und gaben ihm den Namen Circus. Im Januar diesen Jahres dann trennten sie sich von ihrer Haushaltshilfe Maria Garcia - die den kleinen Circus kurzerhand mitgenommen haben soll, als sie ging! Angeblich habe sie Morissettes Manager kontaktiert und erklärt, Circus solle bei ihr leben, da sie sich immer um den Kleinen gekümmert habe.

Der Vierbeiner ist anscheinend immer noch bei Garcia und Alanis Morissette leitete nun rechtliche Schritte ein: Sie will rund 18.000 Euro Schadensersatz und selbstverständlich ihr Haustier wieder haben.

Die Kanadierin ist Ärger mit dem Personal gewohnt: 2013 zog ihre ehemalige Nanny Bianco Cambeiro vor Gericht und behauptete, dass Morissette sie 12-Stunden-Schichten arbeiten ließ, in denen sie nonstop auf Sohnemann Ever aufpassen musste. Die Kinderfrau verklagte das Elternpaar auf umgerechnet 73.000 Euro, ein Urteil gibt es noch nicht.

Das dürfte Alanis Morissette im Kampf um ihren geliebten Hund aber gerade auch nicht so wichtig sein.

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