Akon: Monogamie ist blöd

Akon (40) glaubt, dass Männer nicht für die Treue geschaffen sind.

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Kein Freund der Treue

Der Sänger ('Locked Up') denkt, dass das weibliche Geschlecht mehr Zeit darauf verwenden sollte, zu verstehen, wie das Gehirn eines Mannes funktioniert - das wäre ein großer Vorteil. Er habe das Gefühl, dass die meisten Frauen nicht begreifen, dass Männer einfach ihren Genen nicht entkommen können. "Als Männer sind wir von der Natur her die natürlichen Erzeuger. Wir können dem nicht entkommen, selbst wenn wir es wollen und Frauen müssen sich mehr Zeit nehmen, um zu verstehen, wie Männer funktionieren. Frauen sind nicht dafür geschaffen, um sich mit mehr als einer Partei zu verbinden - Männer schon", erklärte er 'TMZ'.

Der Künstler sagte sogar, dass das Akzeptieren seiner Weltanschauung auch Gewalt vorbeugen würde. Akon, dessen bürgerlicher Name Aliaune Thiam lautet, vermutete, dass es weniger häusliche Auseinandersetzungen in Amerika geben würde, wenn sich Frauen seiner Theorie anpassen würden, weil sie die Männer sowieso nicht ändern könnten. "Ich denke, wenn Amerika diese Kultur annehmen würde, gäbe es weniger häusliche Streitigkeiten", befand der Star.

Der Sänger beharrte weiter darauf, dass es beim Daten keine Verpflichtungen gäbe. Vor einer Ehe sollte jeder Kerl sichergehen, seinen Teil an den "vielen Frauen auf der Erde" gehabt zu haben. "Der Durchschnitts-Typ hat ein Haupt-Mädchen und dann eine Mieze nebenbei und noch eine für's Bett. Und selbst wenn du mit deinem Mädchen händchenhaltend rumläufst, siehst du manchmal eine heiße Tussi, die vorbeigeht und dich anschaut wie 'Junge, du solltest besser nicht gucken'", so der Star. "Männer sind auf dieser Erde, um sich fortzupflanzen und der Grund warum Gott mannigfaltige Frauen auf diese Erde geschickt hat, ist dafür. Ich kenne nicht eine Frau, die alle Bedürfnisse eines Mannes befriedigen kann, es ist unmöglich", so Akon.

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