Adina Vetter mag keine Sexszenen

Adina Vetter mag keine Sexszenen
Adina Vetter © Cover Media

Adina Vetter (35) findet es schwer, bei Sexszenen locker zu bleiben. Die Schauspielerin ('Medcrimes - Nebenwirkung Mord') ist ab heute Abend [5. Mai] in der neuen ARD-Serie 'Vorstadtweiber' zu sehen. Darin geht es heiß her: Adina spielt Sabine Herold, die von ihrem Mann verlassen und vor die Tür gesetzt wird. Zusammen mit vier Freundinnen beginnt sie Sex-Spielzeug zu verkaufen. Kein Wunder also, dass auch Liebesszenen in der Serie, die als deutsches 'Desperate Housewives' beschrieben wird, an der Tagesordnung stehen. Besonders einfach ist das für keinen Schauspieler, auch nicht für Adina Vetter.

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Sie zieht nicht gern blank

"Sexszenen sind mir immer wahnsinnig unangenehm. Es stehen so viele Leute um dich rum, es ist schwer, da locker zu bleiben", seufzte sie gegenüber 'Bild'.

Dabei schläft Sabine in der Serie vor allem mit Bertram, der von Adinas Ehemann Lucas Gregorowicz (38, 'Unsere Mütter, unsere Väter') dargestellt wird. Seit eineinhalb Jahren sind die beiden verheiratet. Doch wer jetzt glaubt, dadurch werden die Szenen leichter, liegt falsch - eher das Gegenteil ist der Fall.

Zum Glück hat das Paar einen guten, wenn auch ungewöhnlichen Weg für sich gefunden: "Wir spielen einander vor, wir wären jemand anders. Einfach ist das nicht. Aber wir versuchen, da immer sehr professionell ranzugehen", erklärte die Berlinerin dem Blatt. Um die Sache zu erleichtern, würden sich die beiden vor pikanten Szenen immer wie zwei unbekannte Kollegen begrüßen. "Ich sage 'Guten Tag, mein Name ist Adina und ich spiele die Sabine.' Er sagt 'Ah, freut mich! Ich heiße Lucas Gregorowicz, schön Sie kennenzulernen'", verriet Adina Vetter.

Da Sexszenen aber nun mal zum Beruf gehören, dürfte die Schauspielerin diese für tolle Produktionen sicher gerne in Kauf nehmen. "Das Wichtigste ist eine interessante Rolle", betonte sie einst gegenüber RTL.

Wie überzeugend Adina Vetter und ihr Mann als Liebespaar sind, kann heute Abend um 20:15 Uhr in der ARD überprüft werden.

Cover Media

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