Adele leidet unter Lampenfieber

Adele leidet unter Lampenfieber
Adele © Cover Media

Adele (27) ist vor Konzerten immer noch aufgeregt.

- Anzeige -

Es wird immer schlimmer

Die britische Sängerin ('Hello') stürmt zurzeit mit ihrem neuen Album '25' die Charts und befindet sich deshalb gerade auf großer Promotour durch die Medien. Aus diesem Anlass gab Adele am 17. November auch ihr erstes US-Konzert seit vier Jahren und trat in der Radio City Music Hall in New York auf. Die Show, zu deren Gästen unter anderem Bradley Cooper (40, 'American Sniper'), Steven Spielberg (68, 'Bridge of Spies') und ihre neue Freundin Jennifer Lawrence (25, 'Silver Linings') zählten, wurde für ein TV Special gefilmt. Wie die Musikerin in der Talkshow 'Today' gestand, dauerte es ein paar Minuten, bis sie sich an die Masse an Fans gewöhnt hatte.

"Ich habe versucht todernst zu bleiben, also eine Diva zu sein, und ich konnte es nicht!", verriet sie in der Sendung. "Ich habe einfach das Publikum gesehen und bin dahingeschmolzen. Ich war so glücklich dort zu sein. Ich war sehr, sehr nervös. Etwa nach dem zweiten oder dritten Song war ich entspannt, dann ging es mir gut."

Ein Wundermittel gegen ihr Lampenfieber hat Adele auch nach jahrelanger Erfahrung noch nicht gefunden. "Ich bin bei Liveauftritten so nervös, dass ich zu viel Angst habe, etwas Neues auszuprobieren", erklärte sie gegenüber 'NPR'. "Es wird tatsächlich immer schlimmer. Oder es wird einfach nicht besser, weshalb ich das Gefühl habe, es wird schlimmer, weil es inzwischen besser sein müsste."

Auch für ihr Team ist ihr Lampenfieber keine leichte Sache: "Ich bin zappelig, ich mecker' rum, ich beschwere mich, ich versuche zu fliegen, ich versuche abzuhauen, ich rülpse", lachte sie in der 'Today'-Show.

Während ihrer Performance in New York hatte Adele sogar noch einen Grund mehr, nervös zu sein: Der Auftritt war nämlich das erste vollständige Konzert, das ihr Freund Simon Konecki (41) besuchte. "Das erste Mal, als er mich sah, war 2012 bei den Grammys, was das erste Mal war, dass ich meinen Mund nach meiner OP 2011 öffnete, um zu singen", erinnerte sich der Popstar. "Das war die erste ganze Show, die er gesehen hat und er liebte es, das war so ein toller Moment. Er fand es gut. Selbst wenn es schlecht gewesen wäre, würde er es sicher gut finden", freute sich Adele.

Cover Media

— ANZEIGE —