Aaron Paul trank mit Helen Mirren

Aaron Paul trank mit Helen Mirren
Aaron Paul © Cover Media

Aaron Paul (36) lernte Helen Mirren (70) bei einem Glas Whiskey kennen.

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Auf die Freundschaft

Der Schauspieler ('Breaking Bad') verkörpert in seinem neuen Streifen 'Eye in the Sky' einen militärischen Drohnenpilot und durfte dafür mit Helen Mirren ('Woman in Gold') vor der Kamera stehen. Vor der ersten Begegnung mit der Hollywoodikone kam auch Aaron nicht umhin, ein bisschen nervös zu sein.

"Mann, sie ist so eine Legende", schwärmte er in der US-Talkshow 'Today'. "Ich schaue auf so viele Arten zu ihr auf. Als ich sie das erste Mal traf, hatten sie schon mit dem Drehen begonnen. Wir aßen zusammen Abendbrot, wir teilten uns Whiskey... das bricht das Eis!"

Vor allem die Trinkfestigkeit der Britin beeindruckte den Amerikaner sehr. "Diese Frau verträgt echt viel!", begeisterte sich Aaron. "Sie ist fantastisch...! Sie kann trinken. Das ist toll!"

Diese unbeschwerte erste Begegnung steht allerdings in starkem Kontrast zum eigentlich Film. Darin ringt seine Figur Steve Watts mit dem Befehl seiner von Helen Mirren gespielten Vorgesetzten Colonel Katherine Powell, eine Drohnenattacke in Kenia durchzuführen, nachdem er eine unschuldige junge Frau in dem Gebiet entdeckt. Um sich auf diese Rolle vorzubereiten, verbrachte der Darsteller unter anderem Zeit mit einem echten Soldaten.

"Das ist ein sehr schwerer, schwerer Film, eine schwere Geschichte", erzählte er in der Sendung. "Ich redete mit einem Militärdrohnenpiloten, recherchierte viel, lernte, wie man Drohnen fliegt. All diese Informationen zu lernen ist sehr... es ist eine beängstigende Welt, eine wirklich beängstigende Welt."

Seine Erfahrungen führte er weiter aus: "Das ist verrückt. Ich spiele einen Piloten, der sicher in seinem Bunker in der Nähe von Las Vegas sitzt und über Kenia eine Drohne fliegt. Es ist so eine komische Sache, dass dieser Pilot die Kontrolle über diese riesige Drohne hat, die mit Raketen ausgestattet ist, die auf Gebäude fallen gelassen werden, die unschuldige Zivilisten verletzen könnten. Also da passiert so viel und dieser Typ Chris, der [echte] Drohnenpilot, flog vier Drohnen gleichzeitig, in verschiedenen Orten der Welt, was für mich einfach so verrückt ist", gab sich Aaron Paul nachdenklich.

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