Aaliyah: das Wunderkind, das viel zu früh verstarb

Aaliyah auf der Premiere des Films 'MTV 20: Live & Almost Legal' 2001 in New York
Der R&B-Star Aaliyah spielte auch in einigen Filmen mit © picture alliance / Globe-ZUMA, Henry Mcgee

Wissenswertes über das amerikanische Wunderkind

Fakten, die Sie noch nicht über Aaliyah wussten:

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- Im Jahr 1997 sang Aaliyah 'Journey to the Past', den Titelsong des Trickfilms 'Anastasia'. Dieser wurde für den Oscar nominiert.

- Obwohl Aaliyah schon früh große Erfolge im Musikbusiness feiern konnte, legte sie 1998 eine längere künstlerische Pause ein, um ihren Abschluss an der High-School zu machen.

- Aaliyah wurde für eine Rolle in 'Matrix: Reloaded', dem zweiten Teil der 'Matrix'-Trilogie, gecastet, verstarb allerdings kurz nach Beginn der Dreharbeiten. Als der Film 2003 in die Kinos kam, waren die bereits mit Aaliyah gedrehten Szenen nicht darin zu sehen.

- Kurz vor ihrem Tod spielte Aaliyah in dem Film 'Königin der Verdammten' mit. Weil die Vertonung des Streifens allerdings noch nicht beendet war, übernahm ihr Bruder Rashad einige Parts als Sprecher von Aaliyahs Figur.

- Auf dem Grabstein von Aaliyah steht: 'We were given a queen, we were given an angel.' ('Uns wurde eine Königin gegeben, uns wurde ein Engel gegeben.')

- Nach Aaliyahs Tod wurden einige Songs veröffentlicht, die die Sängerin bereits aufgenommen hatte. Unter anderem kam im August 2012 der Song 'Enough Said' heraus, zu dem der Rapper Drake zusätzliche Tonaufnahmen lieferte.

- Als erste Künstlerin der Musikgeschichte schaffte es Aaliyah, nach ihrem Tod in Großbritannien einen Nummer-1-Hit zu landen. 'More Than a Woman' erschien im November 2001 und stieg auch in anderen Ländern hoch in die Charts ein.

Wollen Sie mehr über Aaliyah und ihre Werke erfahren, dann sehen Sie sich bei den Star-News auf vip.de um.

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