150 Jahre Reda: Ursula Karven hat 200 Designer-Teile im Schrank

150 Jahre Reda: Ursula Karven hat 200 Designer-Teile im Schrank
Die Schauspielstars Clemens Schick, Ursula Karven und Susanne Wüst nehmen Reda-CEO Ercole Botto Poala in ihre Mitte © Reda

Prada, Armani, Burberry, Ralph Lauren - bei diesen renommierten Modehäusern kommt nicht nur Ursula Karven ins Schwärmen. Kein Wunder, dass sich die 51-Jährige gemeinsam mit vielen weiteren Stars die Foto-Ausstellung "150" im Salon Dahlmann in Berlin nicht entgehen ließ.

Clemens Schick steht auf Prada

Anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums präsentierte der italienische Luxus-Stoffhersteller Reda Bilder von fünf Fotografen der weltberühmten Fotoagentur Magnum. Die Werke zeigen die verschiedenen Aspekte der Stoffherstellung - Stoffe, die von zahlreichen internationalen Luxus- und Modemarken verarbeitet werden.

 

Ursula Karvens erstes Designerstück

 

Ihr "erstes Luxusteil" leistete sich Karven als sie noch als Fotomodell in Paris gearbeitet hat: "Eine Hermès-Tasche, da war ich gerade 20", erinnert sich die Schauspielerin. Heute habe sie geschätzt rund 200 Designerteile im Schrank. "Ich mache den Job ja schon eine ganze Weile. Ich habe wirklich noch Sachen aus den 80-ern."

Von der Ausstellung, die bereits in Mailand, London und New York gastierte, zeigte sich die 51-Jährige begeistert: "Ich finde es immer interessant, wenn man industrielle Fotografie gestochen scharf gut inszeniert, das hat eine gewisse Magie - sogar eine gewisse Sexyness, vor allem für uns als Deutsche. Wir sind ja schließlich auch eine Industrienation."

"Wir wählten diese Kunstform, weil sie in der Lage ist, Bruchstücke dieser Welt aufzuzeichnen, in Erinnerungen zu verwandeln und uns so einen bestimmten Moment unserer Geschichte ins Gedächtnis zu rufen", erklärte Ercole Botto Poala, CEO von Reda. Dies mache die Ausstellung zu einer einzigartigen und spannenden Reise.

 

"Familientraditionen sind etwas ganz Besonderes"

 

Dem kann auch Model Marie Nasemann nur zustimmen, die auch aus beruflichem Interesse die Ausstellung verfolgte: "Ich habe selbst auch gerade für ein dänisches Familienunternehmen eine Handtaschenkollektion designt und es war einfach toll zu sehen, wie so ein Familienunternehmen funktioniert. Familientraditionen sind etwas ganz Besonderes", freut sich die 26-Jährige. Konsequenterweise stammt auch ihr liebstes Designerstück aus der Familie: "Ich habe eine schwarze kleine Chanel-Handtasche von meiner Oma geerbt und die ist schon ganz alt und zerfleddert, aber die werde ich wahrscheinlich immer behalten", so die ehemalige "Germany's next Topmodel"-Kandidatin.

 

Clemens Schick schwört auf Prada

 

"Mit Smoking habe ich ungefähr zehn Designeranzüge im Schrank", erklärte dagegen Schauspieler Clemens Schick, der sich als großer Fan des italienischen Modelabels Prada outete. "Prada ist der Designer, die Firma, die ich trage, wenn ich ausgehe, wenn ich beruflich unterwegs bin, auf dem roten Teppich. Die Anzüge sitzen einfach so gut, sie sind so elegant und haben doch so ein Understatement. Das macht mir Spaß und passt zu mir", schwärmt der 43-Jährige.

Cathy Hummels erstes Designerstück war dagegen ein Kleid von Missoni. "Das habe ich auch immer noch! Es war ein Geschenk von meinem Mann - für das erste Event, das wir gemeinsam besucht haben, da musste man sich so richtig in Schale schmeißen", verriet sie lachend. Der "best dressed" Mann ist für die frisch verheiratete Frau von Fußballer Mats Hummels natürlich ihr Angetrauter: "Was für eine Fangfrage, natürlich ist mein Mann der am besten gekleidete Mann!"

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